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Ford Sync: Verbesserte Version für Deutschland
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Ford-Deutschland-Chef Bernhard Mattes verspricht zur Deutschlandpremiere von Sync ein System ohne Kinderkrankheiten. Bilder

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Sync kommt im kommenden Jahr nach Deutschland. Den Anfang macht hier der Focus. Bilder

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Sync kann auch als Wi-Fi-Hotspot eingesetzt werden und für bis zu fünf Passagiere einen drahtlosen Internet-Zugang im Auto ermöglichen. Bilder

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Im kommenden Jahr führt Ford das Infotainmentsystem Sync auch in Deutschland ein und zwar ohne Kinderkrankheiten. Denn gegenüber der bereits in den USA erhältlichen Version hat der Hersteller an dem System, das hier und da zu Problemen führte, einiges verbessert.

„Wenn wir Sync 2012 im Modell Focus auch in Deutschland einführen, sind die Mängel behoben“, verspricht Ford-Deutschland-Chef Bernhard Mattes im Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Außerdem haben wir die Bedienung noch mehr vereinfacht, sie ist jetzt weniger überladen und lässt sich intuitiver bedienen“. Die Kunden scheinen dies zu schätzen. Rund die Hälfte der Besitzer eines Ford mit Sync gibt mittlerweile an, dass das System ein wesentlicher Faktor für die Kaufentscheidung war.[foto id=“379619″ size=“small“ position=“left“]

Sync ist ein Sprachsteuerungssystem, das in den USA bereits auf dem Markt ist und mit der neuen Focus-Generation auch nach Europa kommt. Die speziell hierfür entwickelte Variante beherrscht 19 Sprachen und erkennt insgesamt 10 000 Befehle. Per Bluetooth kann das System mit dem Handy oder Smartphone in Verbindung treten und selbst Kurznachrichten (SMS) vorlesen. Darüber hinaus kann mit Hilfe eines verbundenen Smartphones oder USB-Websticks auch ein Wi-Fi-Hotspot geschaffen werden, durch den bis zu fünf Passagiere einen drahtlosen Internet-Zugang erhalten. Außerdem ist Sync mit einer automatischen Notruffunktion ausgerüstet, die aktiviert wird, sobald ein Airbag im Fahrzeug ausgelöst oder die Notabschaltung der Kraftstoffpumpe eingeschaltet wird. Der Notfall-Assistent ist kostenfrei – für die gesamte Nutzungsdauer.

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