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Franzosen-Flitzer: Peugeot lässt im April mit RCZ erstes echtes Seriensportcoupé starten
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Peugeots neues RCZ-Sportcoupé: Leuchteinheit hinten mit Schriftzug. Bilder

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Peugeots neues RCZ-Sportcoupé: Heckansicht. Bilder

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Peugeots neues RCZ-Sportcoupé: Blick auf mittleren Armaturenträger. Bilder

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Peugeots neues RCZ-Sportcoupé: Blick auf Rundinstrumente. Bilder

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Peugeots neues RCZ-Sportcoupé: Blick ins Cockpit. Bilder

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Peugeots neues RCZ-Sportcoupé: Außenspiegel. Bilder

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Peugeots neues RCZ-Sportcoupé: Leuchteinheit vorn. Bilder

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Peugeots neues RCZ-Sportcoupé: Front mit neuem Löwen-Emblem. Bilder

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Peugeots neues RCZ-Sportcoupé. Foto: Koch Bilder

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Elciego – Bei Peugeot tut sich im Moment einiges: neue Strategie, neuer Slogan („Motion & Emotion“), neues Führungspersonal, neues Design, neue Autos, darunter mit dem RCZ das erste echte Seriensportcoupé der Franzosen, das ab 24. April zu Einstiegspreisen ab noch knapp unter 26 500 bis zum Sommer ab fast 29 000 Euro zu den Händlern kommt.

„TT war kein Thema“

Fahrvorstellung im spanischen Baskenland. Mit dem Hinweis auf den ähnlich aussehenden TT von Audi wird Boris Reinmöller immer wieder konfrontiert. „Aber für mich war das nie ein Thema“, sagt der Designer im auto.de-Gespräch: „Der RCZ hat seinen ganz eigenen Charakter.“ Nicht nur optisch mit der auch funktionellen Wölbung im Dach, die sich bis in Heckscheibe zieht und den Luftfluss dort auf den automatisch ausfahrenden Spoiler [foto id=“283280″ size=“small“ position=“right“][foto id=“283281″ size=“small“ position=“right“]konzentriert.

Ohne sonst übliche Ausstattungslinien

Der von seiner Bezeichnung her von Rallye oder Racing Car abgeleitete RCZ ist der erste Peugeot ohne eine Nummer mit einer oder zwei Nullen in der Mitte. Er trägt als erster Peugeot den neuen Löwen auf der Haube. Und er verzichtet auf die sonst üblichen Ausstattungslinien. Stattdessen helfen verschiedene Pakete (Komfort, Sport, Leder, Xenon) beim Individualisieren. Wer beispielsweise ein karbonbeschichtetes Dach oder mit Vollleder bezogene Armaturen will, der kann auch dies ordern. Die Standards sonst reichen vom Lederlenkrad über die Berganfahrhilfe bis zur akustischen Parkhilfe hinten, weil da nicht alles einsehbar ist.

Im Fond nur zwei Notsitze

Der im österreichischen Graz bei Magna Steyr gefertigte Kompakt-Zweitürer mit den beiden Notsitzen im Fond fährt solide verarbeitet und in der Anmutung recht wertig vor, wenn auch bisweilen etwas kleinteilig. Innen geht es sportlich zu. Die Sitze bieten prima Seitenhalt. Die anfangs nur rund 320 Liter Stauvolumen lassen sich am Ende doch noch auf fast 640 Liter erweitern, legt man die Lehnen der Rücksitze um.

Zum Start zwei Motorisierungen

Der aufgeladene 156-PS-Basisbenziner ist das Einstiegsmodell, das ab Juni statt mit manuellem Sechsgang-Getriebe auch mit handschaltbarer Sechsstufen-Automatik[foto id=“283282″ size=“small“ position=“left“] ausgeliefert wird. Der 163-PS-Turbodiesel mit dem stärksten Drehmoment, der den Mixverbrauch fast auf die Fünf-Liter-Marke drücken soll, ist genauso teuer wie der dann ebenfalls ab Sommer nachgereichte und aus der Kooperation mit BMW stammende 200-PS-Turbobenzindirekteinspritzer mit TwinScroll-Aufladung und variabler Ventilsteuerung als Spitzenvariante. Mit ihm, der sich in Sachen Verbrauch mit knapp über sieben Liter zumindest im Datenblatt findet, ist man noch agiler unterwegs als mit dem Selbstzünder. Beim Beschleunigen überträgt eine Membran den Motorsound ins Innere.

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Video: Peugeot Sportcoupé RCZ in Berlin

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Sportlich, aber ohne übertriebene Härte

Die Euro-5-Vierzylinder machen den flachen Franzosen-Flitzer mit dem tiefen Schwerpunkt und der breiten Spur, was schon viel Dynamik beim Fahren verspricht, in der Spitze 215 bis 235 Stundenkilometer schnell. Das Fahrwerk ist sportlich, aber ohne übertriebene Härte abgestimmt.[foto id=“283283″ size=“small“ position=“right“]

2011 bei uns rund 3000 Verkäufe

Thomas Schalberger traut dem RCZ ein „hohes Eroberungspotenzial“ zu. Peugeots Kommunikations- und neuerdings auch Marketingchef in Deutschland geht in diesem Jahr bei uns noch von rund 1500 Verkäufen aus. „Im kommenden Jahr erwarten wir dann doppelt so viele.“

Mit einem Hauch von Luxus

Wem im kleinen aber feinen Sportwagen-Segment Audis von schmalen Fensterbändern verglastes TT-Konzept zusagt, dem wird zweifellos auch Peugeots RCZ gefallen. Wer sich dafür begeistern wird? Die Franzosen gehen dabei in erster Linie von „Männern mit guter Ausbildung“ aus. Die einen Hauch von Luxus mögen. Und großen Wert auf Design und Individualität legen. Das war für Designer Reinmöller schon ein Thema.

 

Datenblatt Peugeot RCZ

Motor: zwei Vierzylinder-Benziner, darunter ein Turbo, ein Turbodiesel
Hubraum: 1,6, 2,0 Liter
Leistung: 115 kW/156 PS, 147 kW/200 PS, 120 kW/163 PS
max. Drehmoment: 240/1400, 275/1770, 340/2000 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung (getriebeabhängig): 8,3/9,0, 7,6, 8,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 215, 235, 225 Stundenkilometer
Umwelt:

laut Peugeot Mixverbrauch 6,7/7,3, 6,9, 5,3 Liter pro 100 Kilometer, 155/168, 159, 139 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl):

Stabilitätsprogramm, sechs Airbags, Klimaautomatik, CD/MP3-Radio, 18-Zoll-Räder, 235er-Reifen
Preis: 26 450/27 950, 28 950, 28 950 Euro

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