Generation Plus ermittelt den besten Van für ältere Fahrer
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Copyright: hersteller / Generationplus

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Neun Kompakt-Vans hat die Initiative Generation Plus mit speziellem Augenmerk auf die Eigenschaften älterer Verkehrsteilnehmer hin untersucht. Dazu zählen insbesondere eine praktische Karosserie, die Gestaltung des Innenraums sowie die aktive und passive Sicherheit. Außerdem sind die Fahreigenschaften in Bezug auf den Komfort, der Preis und die Unterhaltskosten mit in die Wertung eingeflossen. Angetreten sind neun Modelle mit Vierzylinder-Dieselmotor und Leistungen zwischen 77 kW/105 PS und 100 kW/136 PS. Die im Folgenden genannten Preise beziehen sich jeweils auf das getestete Modell.

Testsieger ist die Mercedes B-Klasse, die zwar mit 32 654 Euro der teuerste Vertreter im Test ist, jedoch in allen Kategorien mit mindestens guten Bewertungen glänzt. Bei der Sicherheit erreichte das Modell sogar als einziges die Note „sehr gut“. Den zweiten Platz belegt der Opel Zafira Tourer zum Preis von 28 565 Euro. Er erreicht dank des geräumigen und flexiblen Innenraums, guten Komforts und vieler Assistenzsysteme Platz zwei. VW landet mit seinem Touran zum Preis von 29 460 Euro auf dem dritten Platz. Trotz insgesamt gutem Resultat ist dem seit 2010 aktuellen Modell laut den Testern sein Alter anzumerken. Das Bedienkonzept ist nicht mehr das neueste und bei den angebotenen Assistenzsystemen offenbart er Schwächen. Gut sind der große und variable Innenraum, der Komfort und die sicheren Fahreigenschaften. Das aufwendige Lichtsystem ist eine klare Empfehlung.

Auf Platz vier folgt der Grand C-Max von Ford für 26 925 Euro. Er bietet durchweg gute Eigenschaften und leistet sich keine echten Schwächen. Bestwerte erreicht das Modell bei der Karosserie-Wertung. Auf den Plätzen fünf und sechs folgen der 26 650 Euro teure Renault Scenic und der Kia Carens für 29 020 Euro, dessen Neuauflage in diesem Jahr auf den Markt gekommen ist. Beide Modelle erreichen durchweg gute, jedoch in keiner Kategorie ein sehr gutes Ergebnis. Speziell bei den Assistenzsystemen verdienen beide laut den Testern noch Feinschliff, so könnten etwa das Spur-Warn-System exakter arbeiten. Konkurrenzlos ist jedoch die siebenjährige Garantie des Kia-Modells.[foto id=“490259″ size=“small“ position=“right“]

Der siebtplatzierte Toyota Verso ist in seinen Eigenschaften nur Mittelmaß, reiht sich bei der Sicherheit sogar ziemlich weit hinten ein. Er ist durchaus ein solides Auto, das aber bei der Ausstattung aber nicht mehr auf der Höhe der Wettbewerber liegt. Letztlich ist der Preis von 26 490 Euro nach Ansicht der Tester für das Gebotene zu hoch. Das genaue Gegenteil gilt für den Dacia Lodgy. Dieser bietet den geringsten Komfort und lediglich ausreichende Sicherheit, ist aber mit einem Basispreis von 9 990 Euro der Preisbrecher unter den Vans. Mit den wichtigsten Ausstattungen wie etwa elektrische Fensterheber oder Zentralverriegelung ausgestattet, sind dann aber doch 16 990 Euro fällig. Dafür gibt dann aber eine umfangreiche Ausstattung unter anderem mit Navigationssystem und versenkbaren Kopfstützen hinten. Knapp das Schlusslicht im Test ist der Mazda 5 für 26 220 Euro vor allem wegen fehlender Assistenz- und Sicherheitssysteme. Zwar ist er ein solides Auto, und als solches durchaus empfehlenswert. Aber die Konkurrenz ist inzwischen entweder besser und offeriert etwa modernere Motoren und mehr Ausstattung oder ist wie der Lodgy deutlich günstiger.

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