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Geringere Entwicklungskosten durch virtuelle Fabriken

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Virtuelle Fabriken beschleunigen und verbilligen den Entwicklungsprozess von neuen Autos. Mit Hilfe der digitalen Werke können Planungs- und Fertigungsprozesse simuliert werden.

Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung können durch diese Simulation die Anlaufphasen bei der Fahrzeugproduktion um 15 Prozent verkürzt werden. Entwicklungskosten könnten um 20 Prozent gesenkt werden, die Produktivität würde um zehn Prozent gesteigert. Einen Austausch unter Fachleuten aus der Autoindustrie und dem Maschinen- und Anlagenbau bietet die 5. Euroforum-Jahrestagung „Digitale Fabrik“, die am 17. und 18. Januar im Audi AG-Konferenz Center in Ingolstadt stattfindet.

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