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Geschmack getroffen: Opel hat neuen Klein-SUV Mokka am Start
Geschmack getroffen: Opel hat neuen Klein-SUV Mokka am Start Bilder

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Opel Mokka: ... und so mit dem optionalen Fahrradträger. Bilder

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Opel Mokka: So sieht der Klein-SUV von der Seite aus ... Bilder

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Opel Mokka: Hinter der Heckklappe passen 356 bis 1372 Liter Gepäck ins Stauabteil. Bilder

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Opel Mokka: Modellschriftzug am Heck. Bilder

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Opel Mokka: Moderne Leuchteinheit hinten. Bilder

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Opel Mokka: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Opel Mokka: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Opel Mokka: Blick ins Cockpit. Bilder

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Opel Mokka: Blick auf den Außenspiegel auf der Fahrerseite. Bilder

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Opel Mokka: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Opel Mokka: Blick unter die Haube. Drei Motorisierungen stehen zur Wahl. Bilder

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Opel Mokka: Das Markenlogo sitzt vorn in einer Chromspange am oberen Kühlergrill. Bilder

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Opel Mokka: Blick auf die bullig wirkende Frontpartie. Bilder

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Jüngster Opel-Spross: Klein-SUV Mokka. Bilder

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Sankt Peter-Ording – Mit dem Mokka steigt Opel im Umfeld von Mitsubishi ASX, Nissan Juke oder Skoda Yeti ins Boom-Segment der kleinen SUV-Modelle ein – „als erster deutscher Hersteller“, wie die Rüsselsheimer ausdrücklich betonen, nachdem der Mini Countryman doch in einer ganz anderen Preisliga spielt. Der jüngste Opel-Spross rollt jetzt ab rund 19 000 bis über 27 500 Euro zu den Händlern.

Schon mehr als 40 000 Bestellungen

Europaweit, betont Imelda Labbé, liegen den Rüsselsheimern bereits mehr als 40 000 Bestellungen vor. „Das zeigt, dass wir mit dem Mokka offensichtlich den Geschmack der Kunden getroffen haben“, stellt Opels Deutschland-Verkaufschefin bei der [foto id=“440306″ size=“small“ position=“left“]Fahrvorstellung in Sankt Peter-Ording fest. Der neue Opel, solide verarbeitet und für seine Klasse standesgemäß anmutend, läuft in Korea vom Band – wie der Trax der Schwestermarke Chevrolet, der bei uns aber erst später kommt.

Äußerlich eher bulliger Auftritt

Der Mokka fährt äußerlich amerikanisch-bullig vor. Auf knapp 4,3 Metern Länge steht bei mehr als 2,5 Metern Radstand selbst im Fond noch ordentlich Platz zur Verfügung. Man sitzt höher, hat eine ganz gute Rundumsicht; nur nach hinten ist der Blick etwas eingeschränkt. 356 bis 1372 Liter Gepäck passen ins Stauabteil; die Rücksitzlehne ist geteilt umklappbar. Ein Opel lässt sich leicht bedienen, Motto „Ein Knopf, eine Funktion“, wie Marketing-Mann Albrecht Schäfer es beschreibt. Doch dürfte bald Zeit sein, den mittleren Armaturenträger zu modernisieren.

Trägersystem für bis zu drei Fahrräder

Drei Ausstattungen gibt es, wobei schon das Basispaket etwa vom Bordcomputer über An-/Abfahrhilfe am Berg bis hin zum Tempomat recht umfangreich bestückt ist. Ab Stufe zwei kommen unter anderem Sichtpaket, Nebelscheinwerfer und Lederlenkrad samt Fernbedienung hinzu, ab Stufe drei Elektro-, Komfortpaket, Sicherheitslichtsystem und dazu Polster aus [foto id=“440307″ size=“small“ position=“right“]Stoff und Ledernachbildung. Zu den aufpreispflichtigen Extras gehören das Trägersystem mit Erweiterungszusatz für bis zu drei Fahrräder und die zweite Frontkamera-Generation inklusive Kollisions-, Spurverlassenswarner und Verkehrsschilderkennung.

Zunächst zwei Benziner und ein Diesel

Über dem 1,6-Liter-Basisbenziner mit 85/115 kW/PS ist der spritzigere 1,4-Liter-Turbo mit 103/140 kW/PS positioniert, der bei fast 20 600 Euro beginnt. Der 96/130 kW/PS und im Drehmoment 300 Newtonmeter starke Turbodiesel, der etwas lautstärker auf sich aufmerksam macht, startet bei unter 23 500 Euro. Die Vierzylinder machen den leer 1260 bis 1415 Kilo schweren Mokka in der Spitze 170 bis Tempo 190 schnell.

Mit Front- oder mit Allradantrieb

Mit Schaltempfehlung kombinierte manuelle Fünf- und Sechsgang-Getriebe sowie alternativ beim Selbstzünder ein Sechsstufen-Automat übertragen die Kraft. Der Turbobenziner, wahlweise auch der Diesel, ist statt mit Front- mit Allradantrieb [foto id=“440308″ size=“small“ position=“left“]zu haben Der, erläutert Entwickler Rainer Bachen, erkennt selbstständig, wann Traktion an allen vier Rädern benötigt wird. In Verbindung mit der spritparenden Stopp/Start-Funktion, die überall Serie ist, gibt Opel den Mixverbrauch zumindest für den günstigsten Fall mit nur viereinhalb bis sechseinhalb Litern an.

Sicherer Gesamteindruck

Alles in allem: Das Fahrwerk macht insgesamt einen sehr sicheren Eindruck. Das Handling hätten wir uns noch etwas leichtfüßiger, die elektrische Servolenkung noch eine Spur direkter gewünscht. Die Bremsen sorgen für standfeste Verzögerung. Warum der Mokka Mokka heißt? Eigentlich sehen Kaffeebohnen doch ganz anders aus

Datenblatt: Opel Mokka

Motor: zwei Vierzylinder-Benziner, darunter ein Turbo, ein Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 1,6, 1,4, 1,7 Liter
Leistung: 85/115, 103/140, 96/130 kW/PS
Max. Drehmoment: 155/4000, 200/1850-4900, 300/2000-2500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 9,9 bis 12,5 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 170 bis 190 Stundenkilometer
Umwelt: laut Opel Mixverbrauch 4,5 bis 6,5 Liter pro 100 Kilometer, 120 bis 153 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätsprogramm, Seiten-, Kopfairbags, Kindersitz-Halterungen, Klimaanlage, CD-Radio, 16/18-Zoll-Räder, 205/215er-Reifen
Preis: 18 990 bis 27 520 Euro

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Gast auto.de

November 5, 2012 um 9:23 pm Uhr

Wenn im Grundpreis mal alles drin wäre , das wer schön!! Mit Allrad und guten Motor sind schnell 27000 Euro zusammen!! Dafür bekommt man auch was anderes!!

Gast auto.de

November 2, 2012 um 6:12 pm Uhr

… und im Grundpreis alles drin was ich wünsche. Mehr braucht man nicht!

Gast auto.de

November 2, 2012 um 6:04 am Uhr

Ich wünsche Opel mit all seinen Mitarbeitern viel Erfolg.Diese Marke darf nicht sterben

Gast auto.de

November 1, 2012 um 4:36 pm Uhr

wunderbar,sobald ich das Geld zusammen habe wird gekauft, versprochen

Volker Dembke

November 1, 2012 um 11:25 am Uhr

sehr hochwertig … stimmig . sieht unverschämt gut aus … und die qualität wird stimmen …. wie bei allen anderen opelmodellen auch

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