Gleich noch Nutzfahrzeug-Variante neben Hochdachkombi bei Dacias neuem Dokker

Gleich noch Nutzfahrzeug-Variante neben Hochdachkombi bei Dacias neuem Dokker Bilder

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Dacia Dokker Express: ... und so, wenn alle Türen geschlossen sind. Bilder

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Dacia Dokker Express: So sieht das leichte Nutzfahrzeug mit geöffneten Türen aus ... Bilder

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Die Dokker-Baureihe ist aktuell die fünfte von Renaults rumänischer Billigtochter. Bilder

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Dacia Dokker Express: Der Laderaum kann bis zu 3900 Liter fassen. Bilder

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Dacia Dokker Express: Blick auf die steile Heckpartie mit den asymmetrischen Flügeltüren. Bilder

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Dacia Dokker Express: Vertikal ausgerichtete Heckleuchte hinten mit Markenschriftzug. Bilder

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Dacia Dokker Express: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Dacia Dokker Express: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Dacia Dokker Express: Blick ins einfach gehaltene Cockpit. Bilder

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Dacia Dokker Express: Die Außenspiegel sind großformatig gestaltet. Bilder

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Dacia Dokker Express: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Dacia Dokker Express: Blick unter die Haube, hier beim kleinen Diesel. Bilder

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Dacia Dokker Express: Das Markenlogo sitzt vorn im Kühlergrill. Bilder

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Dacia Dokker Express: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Dacias Dokker-Nutzfahrzeug-Variante heißt Express. Bilder

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Schwechat-Mannswörth – Aus einem mach zwei: Dacia hat in seiner neuen fünften Baureihe mit dem Dokker nicht nur einen Hochdachkombi, sondern gleich noch einen Kompaktlieferwagen namens Dokker Express auf die Räder gestellt. Wie das Pkw-Pendant geht das leichte Nutzfahrzeug ab November bei uns an den Start. Den Einstiegspreis gibt Renaults rumänische Billigtochter ohne Mehrwertsteuer mit unter 8000 Euro an.

Bis zu 3900 Liter Stauvolumen

Zwei Ausstattungen sind vorgesehen. Das Basismodell verfügt demnach, so die für Fahrzeuge dieser Art zuständige Sprecherin Aurèlie Jegou aus der Pariser Renault-Zentrale bei der Fahrvorstellung [foto id=“425466″ size=“small“ position=“left“]im österreichischen Schwechat-Mannswörth bei Wien, über 3300 Liter Ladekapazität, 578 Kilo Nutzlast und bis zu 1,9 Meter Ladelänge. Bei der höherwertigeren Variante sind es sogar bis zu 3900 Liter Stauvolumen, was eine Zuladung von bis zu 695 Kilo erlaubt, und eine Ladelänge von gut 3,1 Metern.

Basis ebenfalls Logan-Plattform

Wie der Dokker baut der Dokker Express auf der Logan-Plattform auf. Beide sind nicht einmal 4,4 Meter lang, aber knapp über 1,8 Meter hoch. 2,8 Meter Radstand machen ein großzügiges Raumangebot möglich. Höhe und Breite des Laderaums sowie der Abstand zwischen den Radkästen stellen sicher, dass selbst Europaletten in Längsrichtung transportierbar sind. Die Ladekante liegt niedrig. Die asymmetrischen Hecktüren erleichern mit bis zu 170 Grad Öffnungswinkel das Be- und Entladen.

Produktion in Marokko

Ab Werk läuft der neue Nutzfahrzeug-Dacia in Marokko mit einer seitlichen Schiebetür vom Band, gegen Aufpreis ist sie in der teureren Variante zusätzlich mit Ausstellfenster lieferbar. Auch das System, mit dem man da durch Umklappen oder Ausbau des Beifahrersitzes in Verbindung mit einer Vario-Trennwand das Fassungsvermögen um weitere bis zu 600 Liter aufstocken kann, kostet extra. Standard sind zur Sicherung der Ladung insgesamt zwölf Verzurrösen im Boden und an den Wänden sowie [foto id=“425467″ size=“small“ position=“right“]zwei senkrechte Schutzstangen hinter dem Fahrersitz, alternativ ist ebenfalls eine geschlossene Trennwand mit Fenster zu haben. Serie ist leider bloß der Fahrerairbag, mehr Prallkissen gibt’s wie die Stabilitätskontrolle nur optional. Das Multimedia-Navigationssystem ist für 350 Euro zu haben.

Motoren wie beim Pkw-Pendant

Wie beim Hochdachkombi sind die Motoren für den Express-Dokker bereits aus der Dacia- und der Renault-Triebwerkspalette bekannt. Es handelt sich dabei um einen 61/83 kW/PS starken 1,6-Liter-Benziner und zwei 1,5-Liter-Turbodiesel mit 55/75 und 66/90 kW/PS. Die Vierzylinder, die ruhig noch etwas mehr Durchzugskraft in unteren Drehzahlbereichen vertragen könnten, machen den leer fast 1160 bis über 1250 Liter schweren Lieferwagen in diesem Fall 150 bis über Tempo 160 schnell.

Stärkerer Turbobenziner folgt noch

Ein Fünfgang-Schaltgetriebe überträgt die Kraft auf die Vorderräder. In Verbindung damit geben die Franzosen den Mixverbrauch zumindest im Datenblatt für den günstigsten [foto id=“425468″ size=“small“ position=“left“]Fall mit siebeneinhalb und viereinhalb Litern bei den Selbstzündern an. Auch beim Express schiebt Dacia laut Renault-Deutschlands Nutzfahrzeug-Marketing-Mann Marc Nowacki Anfang nächsten Jahres den 1,2-Liter-Turbobenziner mit 85/115 kW/PS nach.

Für Handwerker und Selbstständige

Alles in allem: Wer sich über 20 Prozent der Komponenten mit dem Logan teilt, darf getrost als robust gelten. Wichtigste Zielgruppe sind Handwerker und Selbstständige, die wissen sollten: Es gibt drei Jahre Garantie, einmal pro Jahr oder alle 20 000 Kilometer steht eine Inspektion an. Auch da gleichen sich Express- und Pkw-Dokker.

Datenblatt: Dacia Dokker Express

 
Motor: ein Vierzylinder-Benziner, zwei Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 1,6, 1,5 Liter
Leistung: 61/83, 55/75, 66/90 kW/PS
Max. Drehmoment: 134/2800, 180/1750, 200/1750 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 14,3, 15,9, 13,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 159, 150, 162 Stundenkilometer
Umwelt: laut Dacia Mixverbrauch 7,5, 4,5 Liter pro 100 Kilometer, 175, 118 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß
   
Preis: ab unter 8000 Euro (ohne Mehrwertsteuer)

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