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Grundlohn bei Volkswagen steigt um 4,3 Prozent
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Volkswagen und die IG Metall haben sich in der Nacht zum Donnerstag in Hannover auf einen neuen Haustarif geeinigt. Zum 1. Juni 2012 steigt die Grundvergütung um 4,3 Prozent.

Außerhalb des Tarifvertrages wurde vereinbart, dass die Zahl der Ausbildungsplätze in Deutschland um 175 erhöht. In drei Jahren wird VW damit 525 junge Menschen mehr in Ausbildung haben als bisher. Damit steigt die Zahl der Ausbildungsstellen, die Volkswagen in Deutschland jährlich neu besetzt, auf rund 1600.

Zudem wurde beschlossen, bis Mitte nächsten Jahres bis zu 3000 Leiharbeiter in die Stammbelegschaft zu übernehmen. Die Übernahmeangebote erfolgen nach 36 Monaten, diese Frist kann sich entsprechend der Qualifikation künftig auf bis zu 18 Monate verkürzen.

Auszubildende erhalten zudem künftig eine jährliche Einmalzahlung von 200 Euro. In den nächsten Monaten soll über eine mögliche zusätzliche Staffelung nach Leistungskriterien verhandelt werden. Ab 2012 zahlt Volkswagen Studierenden im Praxisverbund überdies einmalig zu Beginn der Ausbildung 150 Euro Lernmittelzuschuss, um ihre Qualifizierung weiter zu fördern.

Für Leiharbeitnehmer sind ab 2013 auch höhere Entgeltgruppen zugänglich. Außerdem besteht in der Produktion im Leistungsentgelt ab dem zweiten Einsatzjahr Anspruch auf die leistungsorientierte Vergütungskomponente.

Die Laufzeit des neuen Haustarifvertrags beträgt 13 Monate (1. Juni 2012 bis 30. Juni 2013).

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