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GT-R elektrisiert? Nissan sichert sich Markenname »R-Hybrid«

GT-R elektrisiert? Nissan sichert sich Markenname »R-Hybrid« Bilder

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Eigentlich hatte Nissan angekündigt, der aktuelle GT-R habe noch Potenzial für die nächsten Jahre. Nach einem Update für Komfort und Sicherheit in diesem Jahr, soll sich als nächstes die Nissan Motorsportabteilung »Nismo« am GT-R für die Straße austoben dürfen. Doch hinter den Kulissen gab es bereits grünes Licht für die Entwicklung eines Nachfolgers. An der soll auch wieder der geistige Vater des GT-R – Kazutoshi Mizuno – beteiligt sein. Nun verdichten sich zudem die Gerüchte, der GT-R könnte als Supersport-Hybrid mit über 600 PS auf die Jagd nach Porsche 918 Spyder oder Honda NSX gehen

Die Gerüchteküche brodelt

Wenn es um pure Leistung geht, macht dem Nissan GT-R kaum jemand etwas vor. Der 92.000 Euro teure Supersportler presst aus 3.8-Litern Hubraum und sechs Zylindern 550 PS und lässt dank ATTESA-Allradantrieb seit Jahren deutlich potentere und vor allem teurere Konkurrenten mächtig alt aussehen. Notwendigkeit für einen Nachfolger sah man lange Zeit nicht, hatte Kazutoshi Mizuno doch bereits Pläne für die kommenden vier Jahre in petto.

Einer davon könnte sich darum drehen »Godzilla« unter Strom zu setzen.[foto id=“480527″ size=“small“ position=“right“] Denn laut der Website »Car and Driver« hat sich Nissan beim U.S.-Patentamt den Namen »R-Hybrid« inklusive dazu passendem Logo schützen lassen. Passend dazu hatte Jose Munoz, Vizepräsident von Nissan Nord Amerika, im März »elektrisierende Neuigkeiten« für alle GT-R Fans angekündigt. Aus den bisher bekannten Fakten ergeben sich demnach zwei Szenarios.

Szenario 1

Ein Nachfolger für den Nissan GT-R ist mittlerweile bestätigt, für dessen Marktstart jedoch bisher die Jahre 2016 und 2017 im Raum stehen. In Szenario Nummer eins nimmt sich Nissan ähnlich viel Zeit mit der Entwicklung eines Hybrid-Supersportlers wie Porsche[foto id=“480528″ size=“small“ position=“left“] beim 918 Spyder. Eine erste Studie des Zuffenhausener Elektro-Flitzers wurde 2010 auf dem Genfer Autosalon präsentiert, Ende 2013 soll er endlich in den Verkauf gehen, für sage und schreibe 768.028 Euro. Ein möglicher Nissan GT R-Hybrid dürfte hingegen deutlich günstiger zu haben sein, ist doch einer der Grundpfeiler des Nissan GT-R sein vergleichsweise günstiger Preis.

Durch kostenintensive Teile wie Elektromotor und vor allem Akkus dürfte der R-Hybrid jedoch die 100.000 Euro locker sprengen. Auch künftig soll ein 3.8-Liter V6-Benziner mit Turboaufladung dem GT-R als Basis dienen. Dessen 550 PS könnten von zusätzlichen Elektro-Pferden verstärkt werden. Je nach Entwicklungsaufwand und -kosten könnten im »Nissan GT R-Hybrid« 600 bis 800 PS schlummern. Hierfür müsste der bereits 1.8-Tonnen Bolide jedoch gehörig abspecken, um die schweren Elektro-Komponenten zu kompensieren.

Szenario 2

Das zweite, denkbare Szenario dreht sich um den aktuellen Nissan GT-R. Denn je nachdem, wie weit die Entwicklung des Hybrid-Antriebsstrangs gediegen ist, könnte Nissan der[foto id=“480529″ size=“small“ position=“right“] aktuellen Generation einfach eine Hybrid-Version zur Seite stellen. Eventuell greift die Motorsportabteilung Nismo auf den Hybrid zurück, soll doch deren GT-R Version für die Straße in nur 2.0 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h preschen. Bis Nissan sich zur »R-Hybrid« Marke äußert, müssen GT-R Fans jedoch keinesfalls Stillstand fürchten. Denn für den aktuellen GT-R sind bis 2015 jährliche Updates angekündigt. Das 2013er Paket soll dem GT-R ab Herbst eine noch bessere Straßenlage, mehr Komfort und ein neues Interieur in »Bernstein-Rot« bescheren. Letzteres soll vor allem Frauen und ein älteres Publikum für »Godzilla« begeistern.

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