GTÜ blickt auf erfolgreiche Arbeit zurück
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Kongresssaal. Bilder

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Wilhelm Hülsdonk, Vizepräsident des ZDK. Bilder

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Uwe Palsherm, Vorsitzender der GTÜ-Gesellschafterversammlung. Bilder

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Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat auf ihrem 10. Bundeskongress eine positive Bilanz der bisherigen Arbeit gezogen. Unter dem Motto „Business meets Entertainment“ trafen sich über 1000 Teilnehmer zum Kongress, zu dem die Stuttgarter GTÜ-Zentrale als gesellschaftliches Highlight ins Euro-Disneyland vor den Toren von Paris geladen hatte.

GTÜ-Geschäftsführer Rainer de Biasi beleuchte in seiner Ansprache den Erfolgskurs der Prüf- und Sachverständigenorganisation und dankte den insgesamt 2169 freien Sachverständigen für ihre hervorragende Arbeit. Dabei hob er auch das überdurchschnittliche Wachstum der GTÜ hervor, die mit einem Plus von 5,1 Prozent im ersten Halbjahr 2011 den stärksten Zuwachs aller Überwachungsorganisationen erzielte. Aktuell liegt der Marktanteil bei 14,1 Prozent.[foto id=“383372″ size=“small“ position=“left“]

Den Anstieg auf zwei Millionen Hauptuntersuchungen in den ersten sechs Monaten diesen Jahres wertete de Biasi als einen deutlichen Vertrauensbeweis der Autofahrer in die Prüftätigkeit der GTÜ-Partner.

Das neue Geschäftsfeld Technischer Dienst startete nach den Worten de Biasis sehr Erfolg versprechend. Die Stuttgarter Sachverständigenorganisation habe dafür bereits namhafte Kunden wie BMW, Daimler, Iveco, KTM und VW gewinnen können. Für diese Fahrzeughersteller führe die GTÜ Einzel- und Typgenehmigungen mit europaweiter Gültigkeit sowie Neuwagenbegutachtungen durch.

Mit Blick auf die Politik und dem Verlangen nach weiterer Öffnung neuer Märkte sprach sich de Biasi für die Liberalisierung der Straßenverkehrsordnung aus und machte sich für die jährliche Hauptuntersuchung für Fahrzeuge älter als neun Jahre stark.

Uwe Palsherm, Vorsitzender der GTÜ-Gesellschafterversammlung, lobte in seiner Kongressrede ebenfalls das vorbildliche Engagement der Prüfingenieure, Sachverständigen und Partner vor Ort, „ohne die der Erfolg der GTÜ gar nicht möglich wäre“. 3,7 Millionen Hauptuntersuchungen im Jahr 2011 seien ein deutlicher Beleg dafür, so Palsherm.

Wilhelm Hülsdonk, Vizepräsident des ZDK, hob in seinem Grußwort an den Kongress die hervorragende Zusammenarbeit der GTÜ mit dem [foto id=“383373″ size=“small“ position=“left“]Kfz-Gewerbe hervor. In den Werkstätten seien die Prüfingenieure der GTÜ wegen ihres guten Rufes und ihrer hohen Qualifikation stets gern gesehen.

Für gespannte Aufmerksamkeit unter den Kongressteilnehmern sorgte der Gastbeitrag von Prof. Torsten Tomczak, Direktor der Forschungsstelle für Customer Insight der Universität St. Gallen, der sich in erfrischender Art mit Marken und Visionen befasste. Am Beispiel von Nassrasierern, T-Shirts, Kaffee und Katzenfutter zeigte er anschaulich die Macht von Marken auf. Starke und begehrte Marken konnten selbst in Zeiten wirtschaftlicher Krisen beachtlich zulegen.

Die derzeitigen Euphorie um die Elektromobilität und den tatsächlichen Nutzen für die Umwelt stellte Prof. Cornel Stan, Vorstand des Forschungs- und Transferzentrums an der Hochschule Zwickau in Frage.

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