Hochspannung: Mit dem E-Auto in die Werkstatt
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Für die Einführung von Elektroautos soll das Kfz-Gewerbe bereits gut gerüstet sein. Das haben der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) nun bestätigt. Für die Werkstätten bedeuten die neuen strombetriebenen Fahrzeuge vor allem hinsichtlich der Batterie-Spannung eine Umstellung.

Während es bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in der Regel Spannungen von 12 Volt zu handhaben gilt, gibt es bei Elektroautos Spannungsvarianten bis zu 400 Volt. Deshalb werden bereits seit Anfang 2009 die Mitarbeiter von Kfz-Werkstätten hinsichtlich der Arbeit an Hochvoltsystemen geschult, wie die Fachzeitschrift „kfz-betrieb“ berichtet.

Praktische Erfahrungen können jedoch nur die wenigsten Werkstätten vorweisen. Das liegt natürlich auch daran, dass es nur wenige Hybrid- bzw. E-Autos auf Deutschlands Straßen gibt. Einen Vorteil haben in dieser Hinsicht die Servicepartner von Toyota und Lexus. Bei einer vom TÜV Süd durchgeführten Umfrage haben 66,7 Prozent der Werkstätten angegeben, bereits ein Hybridfahrzeug gewartet oder repariert zu haben.

Bei den anderen Werkstätten konnten diese Frage nur 10,4 Prozent bejahen. Toyota baut bereits seit 1997 das Hybridmodell Prius, das mittlerweile in der dritten Generation über die Straßen rollt.

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