Neuer Hyundai i30

Hyundai i30: Koreanische Weltpremiere aus Europa

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Hyundai geht mit der Zeit. Und da die Kundschaft ihre Ansprüche an Fahrzeuge verändert, will der koreanische Autobauer Schritt halten und einen Kompaktwagen anbieten, der auf dem europäischen Markt einfach jeden ansprechen kann. Bereits vor Beginn des Pariser "Mondial de l'Automobile" lässt Hyundai in seiner Deutschlandzentrale im hessischen Offenbach den neuen i30 Weltpremiere feiern. Unter dem Motto "Move On" schreitet Hyundai nach vorne, hin zum Kunden, dessen Wünsche und Anforderungen auf breiter Basis erfüllt werden sollen. Aber was erwartet sich die Kundschaft vom "Auto für Jedermann"? Auf der einen Seite stehen die traditionellen Werte wie Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Hier wollen die Koreaner den europäischen Markt gleich vor der Haustür abholen, denn der i30 wurde in Europa entwickelt, getestet und er wird auch in Europa produziert. Wie Hyundai weiß, ist ein weiterer, wenn nicht sogar der wichtigste Entscheidungsfaktor bei der Kaufentscheidung das Design. Hier hat sich der neue i30 im Vergleich zum Vorgängermodell etwas verlängert und verbreitert. Davon profitieren vor allem die Insassen im Fond. Die Weltneuheit ist im Übrigen auch etwas niedriger ausgefallen, also Vorsicht beim Einsteigen. Ein besonderes Augenmerk hat die Designabteilung dann auch auf den Kühlergrill des neuesten Hyundai-Sprosses gelegt. "Mit der neuen Generation des i30 stellen wir auch eine neue Generation des Kühlergrilldesigns vor: Wir nennen ihn Kaskaden-Kühlergrill. Er symbolisiert die neue Identität der Marke", erklärt Peter Schreyer, President and Chief Design Officer der Hyundai Motor Group. Die neue Identität der Marke, die Peter Schreyer anspricht, wird nach dem Vorbild des frisch präsentierten i30 auf die gesamte Fahrzeug-Generation ausgeweitet. Kommende Automobile werden also auch vom Kaskaden-Grill geziert und haben so gleich einen weiteren optischen Wiedererkennungswert. Neben dem Design kommt bei der Kundschaft von heute auch der Wunsch nach moderner Technik und Ausstattung. Konnektivität ist deshalb sozusagen der zweite Vorname des Hyundai i30. Das Smartphone übernimmt eine zentrale Rolle im Infotainment-System des Kompakten. Android- und Applegeräte werden per USB-Kabel mit dem Fahrzeug verbunden und können die Navigation und das Entertainment übernehmen. Darüber hinaus kommen über die Datenverbindung des Handys aktuelle Informationen zur Verkehrslage auf das 8 Zoll große Touch-Display in der Mittelkonsole. Wenn das Smartphone dann doch nur als Passagier mitreist, kann es bequem über Induktionspunkt geladen werden, ganz ohne Kabel. Hinzu kommen zahlreiche Assistenz-Systeme vom Notbrems-Assistenten, Spurhalte-Assistenten, Smart Cruise Control oder High Beam Assist, bei dem die LED-Scheinwerfer beispielsweise die Kurven besser ausleuchten. Das Paket ist proppevoll und man merkt, dass Hyundai großen Wert auf die Ansprüche der Technik-affinen Fahrer gelegt hat. Als Antrieb stehen dem i30 sechs Motoren-Varianten zur Verfügung. Auf der einen Seite stehen drei Benziner bereit, ganz neu dabei ist da der 1.4 T-GDI-Vierzylinder mit 103 kW/140 PS. Daneben stehen der 1.0 T-GDI-Dreizylinder mit 88 kW/120 PS und der 1.4 MPI-Vierzylinder mit 74 kW/100 PS. Die Turbodiesel-Antriebe auf der anderen Seite kommen als 1,6-CRDi in den drei Leistungsstufen 70 kW/95 PS, 81 kW/110 PS und 700 kW/136 PS daher. Serienmäßig ist ein Sechsgang-Schaltgetriebe verbaut, je nach Motorisierung kann aber auch ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verbaut werden. Die Produktion beginnt ums Jahresende in der gleichen Fabrik im tschechischen Nocovice, in der auch jetzt der i30 und der Hyundai Tucson gebaut werden. Die Kunden können dann später aus insgesamt zwölf Lackfarben entscheiden, wenn Hyundais neuestes Automobil im Frühling 2017 zu den Händlern rollt. Mit der Kundenorientierten Strategie sieht sich der Autobauer bis 2020 als die Nummer Eins der asiatischen Automarken in Europa.

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