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Jaguar feiert seine Rennhistorie und den XKR-S
Jaguar feiert seine Rennhistorie und den XKR-S Bilder

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Jaguar XJR-12 (1990). Bilder

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Jaguar XJR-5 (1984). Bilder

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Jaguar XJR-5 (1982-1985). Bilder

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Jaguar XJS (1981). Bilder

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Jaguar XJR-9 (1988). Bilder

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Jaguar XKR-S. Bilder

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Jaguar ist die dominierende Marke bei der diesjährigen „Rolex Monterey Motorsports Reunion“ (19. – 21.8.2011), einem der weltweit größten Treffen klassischer Rennwagen in den USA. Neben dem Höhepunkt der nordamerikanischen Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag des E-Type markiert der Auftritt auf der legendären Rennstrecke Laguna Seca den Marktstart des Modellprogramms 2012 mit dem 550 PS starken Jaguar XKR-S Coupé. Bei der Veranstaltung, die parallel zum Concours d’Elégance in Pebble Beach stattfindet, wo Jaguar ebenfalls vertreten ist, versammeln sich auf dem legendären Mazda Raceway Laguna Seca über 550 Rennwagenklassiker, darunter einige der berühmtesten und erfolgreichsten Jaguars.

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Bei einem E-Type-Rennen am Sonnabend erhält der Sieger eine eigens hierfür von Jaguar-Chefdesigner Ian Callum entworfene Trophäe. Die Besucher [foto id=“373658″ size=“small“ position=“left“]des Motorsports Reunion haben außerdem die Gelegenheit, die aktuellen Modelle der Marke Probe zu fahren. Außerdem werden in einer Ausstellung zahlreiche legendäre Jaguar-Rennwagenklassikern von den 1930er Jahren bis heute gezeigt.

Unter den über 65 Jaguar-Rennwagenklassikern, die es auf oder neben der Rennstrecke zu bestaunen gibt, sind mindestens sieben Jaguar C-Type, elf D-Type und drei XKSS. Zusammen können diese Autos fünf Triumphe in Le Mans sowie hunderte Siege bei Rennen weltweit vorweisen.[foto id=“373659″ size=“small“ position=“left“]

Angekündigt ist außerdem der Jaguar XK120 von Phil Hill, mit dem der erste amerikanische Fahrerweltmeister beim ersten Pebble Beach Road Race auf der Halbinsel Monterey siegte. Die Strecke führte damals noch auf Abschnitten des berühmten 17-Mile Drive durch den Del Monte Forest. Ebenfalls dabei sein wird der Jaguar C-Type, mit dem Hill 1952 erneut bei einem Straßenrennen vor dem Bau der Road America in Elkhart Lake, Wisconsin, den Sheldon Cup gewann. 2011 jährt sich zum 50. Mal Hills erste Weltmeisterschaft in der Formel 1. Seine lange und glänzende Motorsportkarriere begann die Fahrerlegende als Lehrling bei Jaguar in Großbritannien.[foto id=“373660″ size=“small“ position=“left“]

Zwei erfolgreiche Jaguar des Privatfahrers Briggs Cunningham, der als „The American Sportsman“ werden ebenfalls erwartet. Nach Einstellung der Produktion seiner gleichnamigen Sportwagen pilotierte Cunningham mit großem Erfolg den Jaguar D-Type in Le Mans und bei Rennen in Nordamerika, wo er 1955 das 12-Stunden-Rennen in Sebring gewann. Cunninghams E-Type Coupé von 1962 ist mit Sicherheit einer der außergewöhnlichsten Jaguar-Rennwagen aller Zeiten. Das in Cunninghams Auftrag im Jaguar-Werk gebaute Auto weist zahlreiche Leichtbauteile auf, die ursprünglich für die legendären „Lightweight E-Type“-Modelle entwickelt worden waren. Daneben besitzt das Coupé auch viele Serienteile, wie etwa die Stahlkarosserie.

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Bob Tullius wird mit mehreren Autos seines legendären US-Rennstalls Group 44 Racing dabei sein, darunter dem bei den Trans-Am 1978 siegreichen Jaguar XJS. 1977 gewann Tullius bei den Trans-Am zwar [foto id=“373662″ size=“small“ position=“left“]die Fahrermeisterschaft, verpasste wegen der schieren Überzahl teilnehmender Porsche 911 aber den Titel in der Konstrukteurswertung denkbar knapp um zwei Punkte. 1978 konnte Tullius, unterstützt durch einen von Brian Fuerstenau pilotierten Jaguar XJS 1977, nicht nur seinen Fahrertitel verteidigen, sondern sich auch den Konstrukteurstitel sichern. 1983 baute die Group 44 im Auftrag von Jaguar den XJR-5. Konstrukteur des in Winchester gebauten Boliden war der Amerikaner Lee Dykstra. Die Karosserie wurde von Randy Witeen entworfen. „The American Jaguar“, wie er von manchen Medien genannt wurde, [foto id=“373663″ size=“small“ position=“left“]fuhr insgesamt 12 Siege bei IMSA-GTP-Rennen ein und trat mit Werksunterstützung als erster Jaguar seit 1955 wieder bei einem Rennen in Le Mans an.

Ebenfalls von Group 44 Racing stammt der weltweit berühmteste E-Type-Rennwagen, der V-12 Series III. Mit ihm nahm das Team in der Serienwagenklasse „B“ an den Rennen des Sports Car Club of America (SCCA) teil. Nach dem Gewinn der Regionalmeisterschaft 1974, sicherte sich der Wagen 1975 auch die Landesmeisterschaft der SCCA BP. Begleitet wird der Rennwagenklassiker von seinem schärfsten Rivalen, [foto id=“373664″ size=“small“ position=“left“]dem Huffaker Racing Series III V-12 E-Type. Die beiden Autos treten erstmals seit Ende der 1970er Jahre wieder gemeinsam auf.

1988 sicherte sich Jaguar zusammen mit Tom Walkinshaws TWR Jaguar Sport Team den ersten Sieg in Le Mans nach 31 Jahren. Der XJR-9 LM V-12 brach damit die achtjährige Dominanz der Porsches in Le Mans. Das damalige Siegerauto wird bei der Rolex Monterey Motorsports Reunion dabei sein. Ebenfalls aus der TWR-Ära stammt der XJR-12 LM, der 1990 die ersten beiden Plätze in Le Mans belegte und im gleichen Jahr beim 24-Stunden-Rennen in Daytona siegte.

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