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Japan: Mazda produziert vorerst nur Teile und Komponenten

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Mazda hat am 22. März 2011 die Produktion in seinen Werken in Hiroshima und Hofu im Südwesten Japans teilweise wieder aufgenommen. An beiden Standorten werden wieder Ersatzteile und Teile für die Fahrzeugfertigung in den Werken von Mazda außerhalb Japans gefertigt.

Zum anderen stellt das Unternehmen nun jene Fahrzeuge fertig, die bereits vor dem Erdbeben in den Produktionsprozess eingesteuert worden waren. In Hofu wird Mazda den Bau dieser Fahrzeuge am 28. März beenden, danach geht die Produktion von Teilen weiter.

Eine Entscheidung über die vollständige Wiederaufnahme der Produktion von Teilen und Fahrzeugen in beiden Werken in Japan wird zu einem späteren Zeitpunkt getroffen. Mazda produziert bis auf den Pick-up BT-50 alle in Deutschland und Europa verkauften Modelle in Japan.

Sämtliche in Japan gefertigten Fahrzeuge und Komponenten sind nach Unternehmensangaben für die Kunden gesundheitlich vollkommen unbedenklich. Die japanischen Mazda-Werke in Hiroshima und Hofu befinden sich rund 1000 Kilometer entfernt vom Krisengebiet und wurden durch das Erdbeben oder den Tsunami nicht beschädigt.

Durch die große räumliche Entfernung schließt Mazda eine radioaktive Kontaminierung durch die Vorfälle im Atomkraftwerk Fukushima prinzipiell aus. Bei der Wiederaufnahme der Produktion wird dennoch durch entsprechende Überprüfungen der unbedenkliche Zustand der Fahrzeuge oder Ersatzteile garantiert.

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