Kia

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Kia Soul: Ein Auto auch für die Seele Bilder

Copyright: auto.de

Wer hätte das von Kia gedacht? Bislang kannte man den koreanischen Automobilhersteller in erster Linie von Fahrzeugen, die zwar durchaus ansprechend sind, aber optisch eher brav und weitgehend unauffällig durch die Lande rollen. Und nun das: Auf nur 4,11 Meter Länge haben die Designchefs Peter Schreyer und Gregory Guillaume ganz tief in die emotionale Gestaltungskiste gegriffen.



Herausgekommen ist ein Auto, das wohl nicht nur mit dem Verstand gekauft wird, sondern auch mit Herz und Seele. Der Kia Soul versteht sich als Alternative zum automobilen Allerlei, egal ob klassischer Kleinwagen oder funktionaler Kombi. Die fünftürige Steilheck-Limousine soll ein erster Schritt sein zur neuen optischen Ausrichtung der Marke mit mehr Lifestyle und Individualisierung.

Design

Das Äußere des Kia Soul trägt alle Voraussetzungen in sich zur Polarisierung der Meinungen und [foto id=“62052″ size=“small“ position=“right“]Ansichten. Mit der fast kastenförmigen Linienführung wirkt die Karosserie wie aus einem Block modelliert. Den spangenartigen Kühlergrill sollen künftig auch andere Kia-Modelle erhalten. Einerseits ist der Soul sehr kompakt und damit von den Abmessungen her zwischen Rio und Cee’d angesiedelt. Andererseits weist das Fahrzeug mit 2,55 Meter einen besonders langen Radstand auf. In Verbindung mit der Breite (1,79 Meter) und der hohen Dachlinie (1,61 Meter) besitzt der Fronttriebler einen muskulösen Charakter. Dieser Eindruck wird noch verstärkt, wenn statt der bei den unteren Ausstattungslinien verwendeten 15-Zoll-Stahlfelgen mächtige Aluräder bis zu einer Größe von 18 Zoll montiert sind.

Interieur

Die recht üppigen Abmessungen kommen natürlich dem Innenraum zugute. So finden auch Erwachsene im Fond genügend Platz. Die senkrechte Sitzposition der Insassen passt zum optischen Auftritt des Fahrzeugs. Die schwarzen Kunststoffflächen am Armaturenbrett können [foto id=“62053″ size=“small“ position=“left“]bei der Top-Ausstattung gegen einen Aufpreis von 250 Euro auch in einem teuflischen Rot oder in einem cremigen Beige gehalten sein. Der Kofferraum des Soul fasst 222 Liter, kann aber durch Umlegen der asymmetrisch geteilten Rücksitzlehne erweitert werden. Je nach Modell gibt es einen gut 100 Liter großen separaten Unterboden.

Motoren

Zwei Triebwerke stehen zunächst für das „koreanische Seelchen“ zur Verfügung. Der 1591 ccm große Benziner ist aus den Kia-Baureihen Rio und Cee’d bekannt. Er leistet 126 PS und weist ein maximales Drehmoment von 156 Nm bei 2400 U/min. auf. Damit spurtet der Kompaktwagen in 11,0 Sekunden bis Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 177 km/h. Nach EG-Norm konsumiert die Maschine 6,5 Liter Super auf 100 Kilometer. Kombiniert ist der Benziner mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe. Bei längerer Fahrt auf der Autobahn wäre eine sechste Stufe [foto id=“62054″ size=“small“ position=“right“]zur Senkung der Drehzahlen wünschenswert.

Mit 128 PS praktisch in der gleichen Leistungsklasse bewegt sich der 1.6 CRDi. In Sachen Zugkraft hat der Diesel aber klar die Nase vorn, wuchtet er doch zwischen 1900 und 2750 „Touren“ 260 Nm auf die Kurbelwelle. Das erstaunlich leise und kultivierte Aggregat weist einen Normverbrauch von 5,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer auf. Auch bei den Fahrleistungen braucht sich der Selbstzünder keineswegs zu verstecken: Bis 100 km/h vergehen 11,3 Sekunden, die Spitze liegt bei 182 „Sachen“. Gegen einen Aufpreis von 1150 Euro ist statt des Fünfgang-Schaltgetriebes eine vierstufige Automatik im Angebot. Abgerundet wird die Motorenpalette im Laufe des Jahres durch einen 1,4-Liter-Benziner, der 90 PS mobilisiert. Mit diesem Aggregat will Kia dem sicherlich bevorzugten urbanen Einsatz des Soul Rechnung tragen.

Weiter auf Seite 2: Video – Kia Soul; Preise; Individualisierungen; Fazit

{PAGE}

Video: Kia Soul

{VIDEO}

Preise

In vier Ausstattungslinien ist der Kia Soul zu haben. Das Benziner-Basismodell ohne zusätzliche Bezeichnung kostet 14980 Euro und besitzt bereits ein CD-Radio, elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung. In der Attract-Version für 15900 Euro gibt es das erwähnte Ablagefach im Gepäckraumboden und eine Klimaanlage. Für 17450 Euro bietet die Vision-Ausführung Nebelscheinwerfer, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, Außenspiegel mit elektrischer [foto id=“62055″ size=“small“ position=“right“]Verstellmöglichkeit und Beheizung, ein Gepäcknetz sowie Leichtmetallfelgen. Das Topmodell Spirit kostet 18950 Euro und glänzt mit Aluminium-Optik im Innenraum. Außerdem von Haus aus an Bord sind Lederlenkrad, Sitzheizung vorn und Parksensoren am Heck. Der Soul 1.6 CRDi ist lediglich in  den beiden höherwertigen Ausstattungen Vision und Spirit zu haben. Diese schlagen mit 19225 bzw. 20725 Euro zu Buche.

Individualisierungen

Nicht nur die Optik und das Grundkonzept des Kia Soul sind weit abseits von Mainstream und Langeweile. Auch die Möglichkeit, mit besonderen und zum Teil schon extravaganten Details sich sein Fahrzeug ganz individuell zu gestalten, ist nicht unbedingt alltäglich. Wie Tatoos wirken beispielsweise Aufkleber für extrovertierte Kunden, die sich ihr Gefährt mit Drachenmotiven, Rallyestreifen oder einem Hahnentritt-Muster verzieren wollen. Weitere Individualisierungsmöglichkeiten bestehen bei Pedalerie und Schaltknauf. Ungewöhnlich sind sicherlich auch die leuchtenden Lautsprecher, die je nach Einstellung sogar pulsierende Lichtsignale erzeugen. Eine Besonderheit stellt ein spezieller Sitzbezug dar, bei dem phosphoreszierende Fäden bei Dunkelheit den Soul-Schriftzug erkennen lassen. Von praktischem [foto id=“62056″ size=“small“ position=“left“]Nutzen gekennzeichnet ist eine Heckdeckel-Kamera. Nach Einlegen des Rückwärtsgangs projiziert sie ein Bild auf ein LCD-Display im Innenrückspiegel.

Fazit

Mit dem neuen Soul ist es Kia gelungen, das Image einer „grauen Maus“ abzulegen. Der im koreanischen Werk Gwangju gebaute Kleinwagen bietet neben einer aufsehenerregenden Optik auch ein großzügiges und luftiges Innenraumangebot. Das Fahrwerk wurde in Europa getunt und dynamisch ausgelegt. Entsprechend optimistisch blickt die deutsche Kia-Zentrale in Frankfurt in die Zukunft: Die 3000 bis 4000 geplanten Einheiten für 2009 würden über den Daumen gepeilt rund 10 Prozent der Gesamtverkäufe der Marke ausmachen. Die Voraussetzungen hat der Soul zweifelsohne, zumal wie erwähnt die Motorenpalette noch im Laufe diesen Jahres um einen 1,4-Liter-Benziner mit „stadttauglichen“ 90 PS erweitert wird.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Honda Civic Type R 003

Aufgeschnappt: Honda Civic Type R

Honda HR-V.

Vorstellung Honda HR-V: Der Schwachstrom-Elektriker

Ford Bronco Sport.

Ford Bronco Sport: Hier wird das Abenteuer simuliert

zoom_photo