Rennsportgeschichte

Kleiner Renn-Maserati auf dem Treppchen
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Copyright: Maserati

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Maserati schaut stolz auf das Jahr 1939: Vor 80 Jahren errangen die Italiener einen Dreifachsieg bei der Targa Florio auf Sizilien mit dem Tipo 6CM – ein Meilenstein im Rennwagenbau. Am Steuer saß unter anderem der aus Mailand stammende Luigi „Gigi“ Villoresis.

Dreizack mit Dreifacherfolg

Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 141,908 km/h und der schnellsten Rennrunde verwies er die Konkurrenten Piero Taruffi und Guido Franco Barbieri auf die Plätze zwei und drei – beide ebenfalls in einem Maserati Tipo 6CM unterwegs.

Mit diesem Dreifacherfolg bestätigte die Marke ihren Führungsanspruch bei dem prestigeträchtigen Rennen: Maserati hatte das Rennen auch in den Jahren 1937 und 1938 mit Dreifachsiegen dominiert. Und 1940, im letzten Rennen vor der Kriegspause, gewann Luigi Villoresi erneut – diesmal mit einem Maserati Tipo 4CL.

Der Maserati Tipo 6CM war von Ernesto Maserati 1935 entwickelt worden. Eines seiner Highlights war der neue Reihensechszylindermotor. Mit zwei obenliegenden Nockenwellen und einem Roots-Kompressor lieferte er eine Leistung von bis zu 175 PS.

Der einsitzige Rennwagen zeichnete sich vor allem aber durch sein fortschrittliches Chassis aus. Es basierte in seiner Grundstruktur weiterhin auf einem Leiterrahmen, besaß jedoch eine innovative Vorderradaufhängung, die zum großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz wurde.

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