Kompakte Kraftpakete: Jenseits von GTI
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Immer mehr Leistung ist bei den modernen Kompaktklässlern Trumpf. Eine ganze Reihe von Neuheiten sorgen für Modellprestige, das möglichst auch auf die kleineren motorisierten Geschwister abstrahlen soll. Im Vergleich zu den extremen Top-Modellen wirken die Leistungswerte eines VW Golf GTI fast schwachbrüstig.

Ford Focus RS

Die Leistungskrone trägt seit dem Markteintritt im Februar 2009 der Ford Focus RS. Mit dickem Dachspoiler und einer Leistung von 224 kW/305 PS ist er optisch wie fahrdynamisch ein wuchtiges Statement. Das bullige Aussehen ist dabei aber nicht Selbstzweck: Spoiler und Diffusor verhindern, dass der schnelle Fronttriebler abhebt. Ein großer Kühler versorgt den turbogeladenen Fünfzylindermotor mit Atemluft. [foto id=“121533″ size=“small“ position=“right“]

Technisch basiert der ausschließlich in den Farben Weiß, Grün und Blau erhältliche Dreitürer auf dem Focus ST, dem bislang stärksten Modell der Baureihe. Dessen aufgeladener 2,5-Liter-Fünfzylinder-Ottomotor wurde bis ins Detail überarbeitet, seine Leistung und das Drehmoment gesteigert. Ergebnis: Der Focus RS sprintet in nur 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h und wird bis zu 263 km/h schnell.

Und das ohne Allradantrieb; damit die immense Kraft sich auf dem Asphalt nicht in Rauch auflöst, kommt eine speziell entwickelte Vorderradaufhängung in Kombination mit einem speziellen Sperrdifferential zum Einsatz. Die neue Vorderradaufhängung und die um 40 Millimeter verbreiterte Spur schalten Antriebseinflüsse auf die Lenkung weitgehend aus. Der Preis für den Supersportler beträgt 34 900 Euro. Das ist nicht billig, aber im Vergleich mit ähnlich leistungsstarken Fahrzeugen durchaus preiswert. Der Normverbrauch wird mit 9,4 Litern pro 100 Kilometer angegeben; da der Über-Focus aber nicht für die Bummelfahrt gemacht ist, dürfte in der Praxis deutlich mehr Sprit durch die Brennkammern fließen.

Mazda3 MPS

Optisch ähnlich rabiat wie der Ford geht seit dem Herbst der neue Mazda3 MPS zur Sache. Auch er bringt die standesgemäßen [foto id=“121534″ size=“small“ position=“left“]Attribute eines auf Krawall gebürsteten Fahrzeugs mit: einen markanten Kühlergrill, einen großen Lufteinlass auf der Motorhaube, die weit ausgestellten Radkästen, in denen schöne 18-Zoll-Leichtmetallfelgen blitzen, Heckspoiler und die Sportauspuffanlage mit gut sichtbaren Endrohren.

Der aufgeladene 2,3-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit 191 kW/260 PS verfügt über ein maximales Drehmoment von 380 Newtonmetern, das bei 3 000 U/min anliegt. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h elektronisch begrenzt, der Spurt von null auf 100 km/h gelingt in 6,1 Sekunden. Auf 100 Kilometern soll der Top-Mazda 9,6 Liter Kraftstoff benötigen. Die Preisliste startet bei 27 400 Euro.

Volkswagen

Vergleichsweise zurückhaltend treten die Hochleistungssportler aus dem VW-Konzern auf. Gleich drei verwandte Modelle kommen nun auf den Markt. VW Golf R, VW Scirocco R und Seat Leon Cupra R teilen sich dabei neben großen Teilen des Fahrwerks auch den 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner.

Als Top-Modell erhält der Golf eine Ausbaustufe mit 270 PS, so dass er seine 265 PS starken Geschwister auf Respektabstand halten kann. [foto id=“121535″ size=“small“ position=“right“]Für angemessene Traktion erhält der Wolfsburger auch Allradantrieb, wodurch er sich noch stärker vom frontgetriebenen und weniger stark motorisierten Golf GTI abhebt. Der Spurt von null auf 100 km/h erfolgt mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe in 5,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Der Verbrauch soll 8,5 Liter je 100 Kilometer betragen. Damit ist der R-Golf auch deutlich flotter unterwegs als sein Vorgänger, der Golf R32 mit Sechszylinder-Benziner. Die Preisliste startet bei 36 400 Euro.

Mit einem Einstiegspreis von 33 475 Euro ist das Coupé VW Scirocco etwas günstiger, der Preis für den Seat Leon Cupra R ist mit 29 990 Euro noch einmal niedriger. Klar auf Distanz bleibt aber der Golf GTI. Der Inbegriff des sportlichen Kompaktmodells bringt 155 kW/210 PS auf die Vorderräder und kostet ab 26 650 Euro.

Renault Mégane RS

In der Spitzengruppe der kompakten Hochleistungssportler reiht sich ab Ende November auch der Renault Mégane RS ein. Das ab 26 650 Euro erhältliche Coupé wird von einem 184 kW/250 PS Turbobenziner in 6,1 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. In der Spitze schafft der Mégane 245 km/h. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 8,4 Litern auf 100 Kilometern an.[foto id=“121536″ size=“small“ position=“left“]

Vom normalen Dreitürer unterscheidet sich die neue Top-Version äußerlich durch angedeutete Luftauslässe hinter den Vorderrädern, einen Diffusor unter dem zentralen Auspuffendrohr und einen schwarzen Frontspoiler, der an die Frontflügel eines Formel-1-Renners erinnern soll. Im Innenraum fällt neben diversen Sport-Emblemen besonders der knallgelbe Drehzahlmesser auf, aber auch die gelochten Alu-Pedale, die Daumenstützen am Lenkrad und die höheren Seitenwangen der Vordersitze sorgen für ein sportliches Plus. Wem das Serienfahrwerk nicht straff genug ist, kann für 1 600 Euro das „Cup“-Paket bestellen und erhält damit eine nochmals härtere Feder- und Dämpferabstimmung. Im Preis enthalten sind auch steifere Stabilisatoren, rot lackierte Bremssättel, geschlitzte Bremsscheiben und 18-Zoll-Leichtmetallräder mit breiten Reifen.

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