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Kompakte Krönung: Audi kündigt neuen RS3 Sportback noch für Ende April an

Kompakte Krönung: Audi kündigt neuen RS3 Sportback noch für Ende April an Bilder

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Audi RS3 Sportback: Heck-/Seitenansicht des Kompaktsportlers. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Ins Gepäckabteil passen 302 bis 1032 Liter hinein. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Blick ins Cockpit mit dem unten abgeflachten Sportlederlenkrad. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Der Außenspiegel sind farblich abgesetzt. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Die Räder verfügen über ein markantes Design. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Blick unter die Haube des aufgeladenen 2,5-Liter-Fünfzylinders mit 340 PS. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Markenringe und Modellschriftzug sitzen im wabenförmigen Kühlergrill-Gitter. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Blick auf die Frontpartie mit dem typischen wuchtigen Kühlergrill. Bilder

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Audi RS3 Sportback: Die Power sieht man dem kompakten Kraftpaket schon von außen an. Bilder

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Roquebrune – Audi setzt mit dem RS3 Sportback seiner Kompaktbaureihe die Krone auf. Das Spitzenmodell der Modellfamilie geht Ende April an den Start, Kostenpunkt ab knapp unter 50 000 Euro.

Kohlenstofffaser-verstärkter Kunststoff

Wie seine übrigen Serienbrüder fährt auch der RS3 Sportback sauber verarbeitet und in der Gesamtanmutung überaus wertig vor. Die breiteren vorderen Kotflügel fallen auf. Sie sind, erläutert Produktmann Tobias Klatt bei der Fahrvorstellung in Roquebrune bei Monte Carlo, aus Kohlenstofffaser-[foto id=“351211″ size=“small“ position=“left“]verstärktem Kunststoff, der hilft, Gewicht zu sparen. Dennoch bringt der Fünftürer leer fast 1600 Kilo auf die Waage.

Aufgeladener Fünfzylinder-Benzindirekteinspritzer

An seiner akutisch entsprechend untermalten Agilität und Wendigkeit ändert das nichts. Der aufgeladene Fünfzylinder-Benzindirekteinspritzer holt sich seine Kraft aus 2,5 Liter Hubraum. Mit 340 PS ist dieser RS3 wahrlich ausreichend motorisiert. Schon früh ab 1600 und dann auch noch über ein breites Band bis 5300 Touren stemmt er wuchtige 450 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbelwelle. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 legt dieser kompakte, gerade einmal 4,3 Meter lange Audi sportwagenmäßig in rund viereinhalb Sekunden hin. Die Elektronik regelt die höchste Geschwindigkeit bei Tempo 250 ab.

Mit Permanentallrad und Doppelkupplungsgetriebe

Der permanente Quattro-Antrieb, mit dem der auch über Bremsenergie-Rückgewinnung verfügende Sportback bestückt ist, hat eine variable Momenten-Verteilung. In Verbindung mit dem hervorragend [foto id=“351212″ size=“small“ position=“left“]abgestuften Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic gibt Audi den Mixverbrauch zumindest im Datenblatt mit doch gut neun Litern an.

Sportfahrwerk noch dynamischer abgestimmt

Standard ist die elektronische Differenzialsperre, eine Art Anfahrhilfe, so Klatt, die bei unterschiedlich griffiger Fahrbahn die Antriebsräder auf zu glattem Untergrund automatisch abbremst und so für ein noch vehementeres Vorwärtskommen sorgt. Die Feder/Dämpfer-Kombination des Sportfahrwerks ist spürbar dynamischer abgestimmt. Über die Sporttaste in der Mittelkonsole lässt sich die Kennlinie des Gaspedals beinflussen, sprich: das Ansprechverhalten noch weiter erhöhen.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Video – Audi RS 3 Sportback; Mit Schaltwippen am Lenkrad; Gut 300 bis über 1030 Liter fassender Kofferraum; „Fulminantes Performance-Vergnügen“; Datenblatt & Preis

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Video: Audi RS 3 Sportback

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Mit Schaltwippen am Lenkrad

Zum Serienpaket gehört etwa neben Sportsitzen vorn, Berganfahrassistenz und Einparkhilfe hinten auch das Sportlederlenkrad mit Schaltwippen. Die Lenkung gibt eine sehr direkte Rückmeldung von der Straße. Die Bremsen arbeiten einwandfrei.

Gut 300 bis über 1030 Liter fassender Kofferraum

Im Cockpit geht es sportlich-funktionell zu. Man sitzt prima. Im Fond wird es für drei Personen etwas eng. Die Sicht nach hinten bleibt eingeschränkt. Weil die teilbaren Lehnen der Rücksitze komplett umklappbar [foto id=“351213″ size=“small“ position=“left“]sind, passen nach anfangs mäßigen rund 300 am Ende doch noch immerhin mehr als 1030 Liter ins Gepäckabteil hinein. Markant am Heck ist der Diffusoreinsatz mit gleich vier Finnen nebeneinander.

„Fulminantes Performance-Vergnügen“

Alles in allem: Billig ist das laut Audi „fulminante Performance“-Vergnügen im Kompaktformat nicht; die Baureihe beginnt bei rund 21 000 Euro, das bisherige Spitzenmodell, der S3 Sportback, findet sich mit deutlich unter 40 000 Euro in der Liste. Aber Spaß macht das Fahren mit dem sportlichen Überflieger, zugegeben, schon.

Datenblatt: Audi RS3 Sportback
Motor: Fünfzylinder-Turbobenzindirekteinspritzer
Hubraum: 2,5 Liter
Leistung: 250/340 kW/PS
Maximales Drehmoment: 450/1600-5300 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 4,6 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 250 Stundenkilometer
Umwelt: laut Audi Mixverbrauch 9,1 Liter pro 100 Kilometer, 212 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
   
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätsprogramm, Seiten-, Kopfairbags, Klimaautomatik, CD-Radio, 19-Zoll-Räder, 225/235er-Reifen
   
Preis: 49 900 Euro

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