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Krise als Chance genutzt: Neues Buch über Toyota

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Die gesamte Autobranche, unter anderen auch Toyota, war 2008 in die Krise geschliddert. Im folgenden Jahr musste der Konzern einen weiteren großen Rückschlag hinnehmen. Vermeintliche Qualitätsprobleme und Crashs mit Toyota– und Lexus-Fahrzeugen, die nicht mehr zu bremsen waren, kosteten den japanischen Vorzeige-Fahrzeugbauer viel Renommee.

Millionen von Autos wurden zurückgerufen, Untersuchungen wurden eingeleitet. Erst im Jahr 2011 wurden die Vorwürfe entkräftet.

Das neue, im McGraw-Hill-Verlag erscheinende Buch „Toyota Under Fire“ von Jeffrey Liker beleuchtet die Hintergründe, wie es zu der Krise kommen konnte und vollzieht die profunden Veränderungen nach, die Konzernchef Akio Toyoda initiiert hat, um das Steuer herum zu reißen. Der Autor beleuchtet die Konzernstrukturen und ist sich sicher, dass die Unternehmenskultur der Firma maßgeblich dazu beigetragen hat, die Krise in eine Chance zu verwandeln. Das 208-seitige englischsprachige Werk ist ab April zu haben und kostet zirka 16 Euro (ISBN-Nummer 9780071762991).

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