Kubica braucht kein Rampenlicht: Keine Ruhe in Polen

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(motorsport-magazin.com) BMW Sauber-Pilot Robert Kubica mauserte sich aufgrund seiner herausragenden Leistungen zur populärsten Persönlichkeit Zentraleuropas. Der 23-jährige Formel-1-Pilot ist derzeit zweifelsohne der prominenteste Pole.

Doch, wie er der Schweizer Tageszeitung Blick verriet, kann Robert Kubica selbst mit dem Rummel um seine Person nicht viel anfangen. "Ich bin stolz auf das, was ich als Fahrer erreicht habe, aber ich fahre nicht in der Formel 1, um berühmt zu sein", sagte der junge Pole.

Allerdings ist Robert Kubica sehr froh darüber, dass sein Erfolg die Augen für die Möglichkeiten des Motorsports in Polen geöffnet hat, ähnlich wie es sein Freund Fernando Alonso in Spanien geschafft hat.

"Die Menschen in Polen sehen mich als Beispiel, dass es möglich ist, eines Tages in der Formel 1 zu fahren, auch in einem Land ohne Motorsport-Tradition".

Die Familie von Robert Kubica lebt nach wie vor in Krakau, und er würde seine Heimat gerne viel öfters besuchen, als er es im Moment schafft. Allerdings gestand er: "Es ist unmöglich in Polen zu relaxen, wenn ich joggen gehe, werde ich immer von Leuten verfolgt. Allerdings ist es sehr wichtig zu entspannen, um genug Energie zu haben. Ich stehe auf Kartenspiele und Bowling – nicht lachen, Bowling ist kein leichter Sport!."

Robert Kubica gestand, dass er das Rampenlicht in der Formel 1 nicht mag: "Abgesehen davon, was auf der Strecke passiert, mag ich den Status der Formel 1 nicht, ich brauche kein Rampenlicht."

adrivo Sportpresse GmbH

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