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Lässt GM den Magna-Deal platzen?
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Wie „Spiegel online“ berichtet, hat es sich General Motors offenbar anders überlegt und stellt den Verkauf Opels an das Konsortium um den austro-kanadischen Zulieferer Magna infrage. Obwohl der Vertrag, dessen Unterzeichnung dieser Tage erwartet wurde, weitgehend unterschriftsreif ist, mehren sich die Stimmen derer im GM-Management, die gegen einen Verkauf Opels sind.

Nachdem die Bundesregierung versichert hat, die versprochenen Kreditbürgschaften in Höhe von 4,5 Milliarden Euro grundsätzlich zu zahlen, sprich: auch andere Bieter als Magna in den Genuss der Gelder kämen, will GM seine Europa-Tochter nun wohl behalten. Würde GM die Bürgschaft gewährt, könnte die Mutter ihre Tochter selbst sanieren.

Die entscheidende Sitzung sei, so das Online-Portal, für den 3. November angesetzt. Entsprechende Informationen habe GM-Chefunterhändler John Smith in seinem Blog bekannt gegeben.

Nicht erfreut über die jüngsten Nachrichten aus Detroit ist auch der Opel-Betriebsrat. Betriebsratschef Klaus Franz: „GM verliert damit in Europa, in der Politik und bei den Beschäftigten das letzte Vertrauen.“

Erst vor wenigen Tagen hatte es GM-Chef Fritz Henderson abgelehnt, das Bieterverfahren nochmals aufzurollen. Eine entsprechende Aufforderung hatte es von der EU-Kommissarin Neelie Kroes gegeben, die sich über die Bürgschaftszusage an Magna mokiert hatte, nachdem alles in trockenen Tüchern zu sein schien. Ihr Vorwurf Richtung Bundesregierung lautete, die zugesagten Gelder nur für den Käufer Magna locker machen zu wollen. – Die entscheidende Wendung brachte nun wahrscheinlich der „Blankoscheck für jeden“ aus Berlin.

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Gast auto.de

Oktober 25, 2009 um 8:33 am Uhr

sauerei, dann nehmen die das Geld doch nur wieder für sich selbst und bei Opel kommt nichts an. Dies war der Grund warum die BundesRegierung nur Magma den Scheck anbot

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