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Land Rover Experience Tour 2013: Schwarzmeerflotte und Kartoffelbauer
Land Rover Experience Tour 2013: Schwarzmeerflotte und Kartoffelbauer Bilder

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Gut 4000 der insgesamt über 15 000 Kilometer sind absolviert, vier Länder abgehakt und jede Menge unvergessliche Eindrücke gesammelt: Die Land Rover Experience Tour 2013 kommt planmäßig voran auf ihrer Fahrt entlang der legendären Seidenstraße. Gut gelaunt haben die Abenteurer das erste Dutzend Etappen auf Asphaltstraßen und im Gelände absolviert – in Astrachan an der Wolga, unweit des Kaspischen Meeres legt der Tross eine kleine Rast ein, ehe es weiter von Russland Richtung Kasachstan geht.

Mit prominenter Unterstützung war die Land Rover Experience Tour vor knapp zwei Wochen in Berlin ins große Abenteuer gestartet: Der britische Botschafter Simon McDonald und die Schauspielerin Jessica Schwarz schicken die elf Wagen umfassende Karawane aus Range Rover Evoque sowie den als Begleitfahrzeugen fungierenden Land Rover Discovery auf ihre lange Reise.

Mit Teamgeist und Vorfreude spulen die Tourteilnehmer die ersten Streckenabschnitte ab. Zuerst in der „heimlichen Hauptstadt“ Polens, in Krakau, und anschließend im nicht weniger sehenswerten ukrainischen Lemberg mit seinen vielen historischen Bauten macht die Tour Station. Einen ersten Höhepunkt präsentiert Odessa, die „weiße Perle am Schwarzen Meer“: eine äußerst lebhafte Mischung aus der Pracht der Jahrhunderte und Mittelmeerflair.

Die Urlaubsstimmung lässt die Teilnehmer in der Folge nicht mehr los – schließlich wird die Krim angesteuert, die für mildes Klima und üppige Vegetation berühmt ist. Zeit für Kaffeepausen am Meer oder für kurze Evoque-Fahrten am Strand bleibt trotz des eng gesteckten Tourfahrplans. Auf der Krim bergen die Tour-Teilnehmer mit [foto id=“481576″ size=“small“ position=“left“]vereinten Kräften und in Minutenschnelle einen Kartoffelbauern, der seinen Wagen versehentlich im Straßengraben geparkt hat. Völkerverständigung der praktischen Art.

Aber auch sonst gibt es viel zu erleben. Etwa ein Bootsauflug in den Hafen Sewastopol mit Besichtigung der berühmten Schwarzmeerflotte oder atemberaubende Blicke aus den Bergen auf das Seebad Jalta. Zwischendurch darf der Range Rover Evoque mit seiner neuen Neun-Stufen-Automatik immer wieder zeigen, was er kann. Auf den Straßen sowieso, aber auch im Gelände – wie auf Pisten der Krim mit tiefen Spurrillen und Verschränkungen. Das setzt sich nach der Fährüberfahrt Richtung Russland fort. Hier steht das erste Camp auf dem Tourprogramm. An einem kleinen See ruht sich der Tour-Tross am Zelt und Lagerfeuer aus: eine tolle Atmosphäre, die auch die Mücken nur unwesentlich stören können.

Und weil es so schön war, bleiben die Land Rover-Abenteurer der Natur verbunden. Durch die Steppe zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer führt natürlich keine Autobahn, dafür aber Feldwege und Pisten. Hier kann der Evoque zeigen, dass ein echter Off-Roader in ihm steckt. Und als Krönung wartet noch die erste große Wasserdurchfahrt der Tour auf Fahrer und Fahrzeuge.

Nach Elista, Hauptstadt der buddhistisch geprägten russischen Teilrepublik Kalmückien, wartet noch mehr russische Weite auf die Tourkarawane. Unendliches Grasland und der Staub und Sand der Grassteppe deuten an, dass sich die Land Rover Experience Tour langsam dem Rand Europas nähert. Aber zunächst heißt es noch einmal rasten und ruhen – in Astrachan an der Wolga, im Schatten der grandiosen Kathedrale des Astrachaner Kreml.

Mehr als 11 000 Kilometer stehen noch im Roadbook der Land Rover Experience Tour. Die nächsten Ziele lauten Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan – und anschließend China und Tibet, der Mount Everest sowie das quirlige Indien. Jede Menge Abenteuer warten.

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