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Los Angeles 2010: Nissan zeigt drei Weltpremieren
Los Angeles 2010: Nissan zeigt drei Weltpremieren Bilder

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Auf der Los Angeles Auto Show (– 28.11.2010) ist Nissan mit drei Weltpremieren vertreten. Neben der vierten Generation des mit drei Sitzreihen ausgestatteten Familien-Vans Quest und einer zweitürigen Cabrio-Version des Crossovers Murano wird auch noch das Konzeptfahrzeug Ellure gezeigt. Die Studie ist ein Designvorschlag für eine künftige Stufenhecklimousine.

Ebenfalls auf dem Stand im L.A. Convention Center zu sehen sind der nunmehr 390 kW / 530 PS starke Supersportwagen GT-R sowie der Leaf, dessen amerikanischer [foto id=“332075″ size=“small“ position=“left“]Verkaufsstart am 10. Dezember beginnt. Bis September lagen Nissan Amerika 20 000 Bestellungen für den Elektrowagen vor. 

Sowohl der Quest mit bis zu sechs Plätzen als auch das Murano Cross-Cabriolet stehen bereits ab Anfang 2011 bei den nordamerikanischen Nissan Händlern. Der Quest verfügt unter anderem über Schiebetüren, die auf einfachen Fingerdruck reagieren, zwei Schiebedächer sowie im Schnellverfahren umklappbare hintere Sitzreihen. Für den Antrieb ist der bekannte 3,5-Liter V6-Benziner aus der mit zahlreichen Preisen bedachten VQ-Motorenfamilie von Nissan zuständig.

Murano Cross-Cabriolet

Vom geschlossenen Murano unterscheidet sich das Cross-Cabriolet durch eine Karosserie mit zwei statt vier Türen, verstärkte A- und entfernte B-Säulen und zwei im Falle eines Überschlags automatisch ausfahrende Überrollbügel.

Als Antrieb fungiert wie im Quest der 3,5-Liter-V6 der VQ-Familie, der in der US-Spezifikation 195 kW / 265 PS leistet. Er ist gekoppelt an ein stufenloses Xtronic-CVT-Getriebe der [foto id=“332076″ size=“small“ position=“left“]zweiten Generation mit adaptiver Schaltregelung.

Konzeptfahrzeug Ellure

Der Ellure wurde in der kalifornischen Metropole von Nissan-Designdirektor Shiro Nakamura persönlich präsentiert. Das Designkonzept spielt mit durch den durch Licht und Schatten hervorgerufenen Effekten. Die Proportionen entsprechen denen einer klassischen mittelgroßen Limousine, die aber bereits einen Vorgeschmack auf die nächste Generation kompakter Hybridantriebe bietet.

Der Kühlergrill des Ellure mit dem großen und hochglanzpolierten Nissan-Logo bezieht seine Inspiration aus der zweiteiligen „Kamishimo“-Bekleidung der Samurai-Krieger. Eine weitere Referenz an eine traditionell japanische Kunstform verbirgt das Heck. Es ähnelt im Aufbau einem „Torii“, jenem Tor zu einem Shinto-Schrein, der unter anderem immer zwei (zumeist zinnoberrot lackierte) Querbalken besitzt.

Das Dach ist vollständig verglast und verfügt über eine stimmungsvolle Ambientebeleuchtung. Für die Außenlackierung wählte Nissan einen dreischichtigen weißen Perleffektlack mit leichter Goldtönung, der je nach Tageslicht und [foto id=“332077″ size=“small“ position=“left“]Lichteinfallwinkel in einem Blauton zusätzlich changiert. Der Zugang zum Innenraum erfolgt über gegenläufig öffnende Türen.

Der für den Ellure vorgeschlagene Hybridantrieb besteht aus einem per Kompressor aufgeladenen 2,5-Liter-Vierzylinder und einem 25 kW / 34 PS starken Elektromotor, deren Arbeit durch ein intelligentes Doppelkupplungssystem und ein Lithiumionen-Batteriepaket bedarfsgerecht gesteuert und synchronisiert wird. Ein stufenloses Xtronic-CVT-Getriebe leitet die Kraft auf die Vorderräder.

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