Luxus in der Kompaktklasse

Luxus wird Alltag und neu definiert in der Kompaktklasse
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Die Welt der Mobilität ist im ständigen Wechsel, alles verändert sich. Das Auto spricht neue Käufer an, die mit ihren Wünschen andere Schwerpunkte setzen und Leidenschaften entdecken, von deren Vorhandensein sie vorher nichts wussten. Gleichzeitig wandeln sich die Symbole des Status: Was gestern als Luxus galt, das ist heute veraltet und morgen abgelöst. Die Zauberworte lauten "Connectivity" und "Infotainment". Es geht dabei um ein neues Verständnis von Komfort und um Elemente für mehr Sicherheit, die mit Fahrer-Assistenz und Licht-Systemen verbunden sind. Eine Branche definiert sich zunehmend weniger über pralle Leistung und Höchstgeschwindigkeit. Fette Spoiler auf verbreiterten Karossen sind out. Die Ausnahmen sind betont sportliche Modelle. Sie drücken ihre inneren Kraft-Werte im Design aus, funktionale Spoiler oder Schürzenlippe sind organisch in den Karosseriekörper integriert. "In" ist für alle Modelle die neue Intelligenz, mit der High-Tech aus den Regionen der Oberklasse in der Kompaktklasse erschwinglich wird. Ein Vorbild an Umsetzung und Leistbarkeit von High-Tech in einem fortschrittlich definierten Modell ist seit jeher Opel: Mit dem neuen Astra erlebt eine neue Strategie der Bündelung von Sicherheits- und Vernetzungssystemen ihre Premiere. Und Opel fährt damit in der Spur seiner traditionellen, strategischen Ansage: Fortschrittliche Technik muss bezahlbar sein. Damit treibt der Autobauer die "Demokratisierung von High-Tech" weiter voran. Dazu gehört eine allgemeine Serienausstattung für alle vier Modell-Versionen als Grundlage. Sie ist mit den Schwerpunkten auf Sicherheit und Komfort für den Alltag ausgelegt.
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Viele Ausstattungspakete für den Opel Astra

Schon in der scharf eingepreisten Basis-Variante Selection steht für 17.260 Euro ein Astra auf den Rädern, mit dem man ohne die Anmutung von Ärmlichkeit leben kann. Darauf satteln Edition, Dynamic und Innovation höherwertige Ausstattungs-Features drauf, und zugeschnitten auf persönliche Anforderungen sind diverse Ausstattungsumfänge zusätzlich möglich. Denn Opel hat etliche Pakete geschnürt, mit denen sich der ganz individuelle Astra definieren lässt. Der einzige Nachteil dabei: Man kann einen ganzen Regentag damit verbringen, sich durch Konfigurations-Tabellen und Preisangaben zu kämpfen. Aber es ist durchaus lohnend und man hat Spaß dabei. Allerdings ergibt sich aus dieser Angebots-Strategie eine besondere Notwendigkeit: Von der Mühe des Kombinierens und Überlegens, welche Ausstattungsdetails sinnvoll sind, kann der interessierte Kunde nicht befreit werden. Opel nimmt für sich in Anspruch, auf Technik um der Technik willen prinzipiell zu verzichten. Deshalb lohnt es, ein paar Beispiele heraus zu nehmen. Für schmale 500 Euro arbeitet im neuen Astra Dynamic (Serie bei Innovation) die dritte Generation der Frontkamera und kooperiert mit einem sehr wachen Team von Assistenten, die sich zum Beispiel mit Kollisionswarnung und bis zur Gefahrenbremsung ins Verkehrsgeschehen auf willkommene Art einmischen. Für 685 Euro können sich Fahrer und Beifahrer in allen Versionen jeweils auf einem Ergonomiesitz mit dem Gütesiegel Aktion Gesunder Rücken e.V. niederlassen. Und 790 Euro holen für die Varianten Edition, Dynamic und Innovation das "Navi 900" in seiner zweiten Generation zusammen mit IntelliLink in den neuen Astra. Und weitere Features wie die Freisprecheinrichtung oder Apple CarPlay und Android Auto sind da schon dabei. Die Astra-Vernetzung wird mit dem System OpelOnStar und Telematikdiensten (nach einem Jahr kostenfreier Nutzung fällt eine Gebühr an) für die Versionen Dynamic und Innovation serienmäßig und für Selection und Edition für 490 Euro noch intensiver betrieben. Rund um die Uhr steht ein Notfall-Service zur Verfügung, der bei einem Unfall mit Airbag-Auslösung automatisch tätig wird...
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Paul

Oktober 27, 2015 um 9:29 pm Uhr

OPEL,ist auf dem richtigen weg, und hoffentlich bald wieder dort, wo sie vor 20 Jahren schon mal waren.
Yes, fahren kann man mit dem neuen Astra auch.
Die neue Multi Media Technik gefällt auch der „Handy-Nacken Generation“ auf Automuseum sieht man Menschen in high tech Produkten sitzen, und wo wird dran gefummelt am Navi Bildschirm, das ist ein echter Wertewandel. Autofahren kann heute kaum noch jemand, und die mühselige Fingerbewegung um anderen Verkehrsteilnehmern die Fahrtrichtungsänderung anzuzeigen, wird auch immer seltener. Ich meine das blinken…… Aber dies nur am Rande. Tolles Auto, Weiter so, OPEL.

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