MAN Nutzfahrzeuge fährt deutschlandweit Kurzarbeit zurück

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Lkw-Produktion bei MAN. Bilder

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Kurzarbeit hat sich vor allem im vergangenen Jahr branchenübergreifend als ein wirksames Instrument erwiesen, um trotz wirtschaftlicher Krise und starker Nachfrageeinbrüche gut ausgebildete Mitarbeiter in den Unternehmen zu halten.

Eine anziehende Nachfrage nach Lkws, Bussen und Motoren macht es MAN Nutzfahrzeuge jetzt möglich, die Kurzarbeit im Motorenwerk Nürnberg zum 30. Juni auslaufen zu lassen und sie an weiteren deutschen Standorten im zweiten Halbjahr 2010 deutlich zurückzufahren.

An den Lkw-Standorten in München und Salzgitter wird die Zahl der Kurzarbeitstage verringert. In der Produktion sinkt die Zahl der Kurzarbeitstage von rund 50 im ersten Halbjahr auf durchschnittlich 20 im zweiten Halbjahr, in den administrativen Bereichen von 40 auf 19 Tage Kurzarbeit. [foto id=“307322″ size=“small“ position=“right“]

Insgesamt sind rund 12.000 Mitarbeiter des Unternehmens in Deutschland von Kurzarbeit betroffen; von dieser Maßnahme nicht betroffen waren schon bisher Beschäftigte in den Bereichen F&E, Qualität und Service.

Mit der Kurzarbeit habe man das Know-how, das man für den kommenden Aufschwung benötige, im Unternehmen gehalten, erklärt Dr. Dietmar Klein, Leiter Human Resources Plants & Regions bei MAN Nutzfahrzeuge, den Vorteil dieses arbeitsmarktpolitischen Instruments.

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