Mercedes-Benz

Mercedes A-Klasse E-CELL – Lieber Starkstrom laden
Mercedes A-Klasse E-CELL - Lieber Starkstrom laden Bilder

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Für den schnellen Ladevorgang sind 400-Volt-Steckdosen ideal Bilder

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Lieber Starkstrom laden, das geht schneller Bilder

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Immerhin 8 Stunden muss die Mercedes A-Klasse E-CELL an die 230 Volt-Steckdose, um genug Energie für 100 Kilometer zu speichern. Weil man rechnerisch an einer normalen Haushaltssteckdose deshalb 16 Stunden benötigen würde, um die Batterien komplett für die maximale Reichweite von 200 Kilometer zu füllen, empfiehlt es sich, an sogenannten Wallboxen mit 400 Volt-Dreiphasenwechselstrom („Dreh- oder Starkstrom“) aufzuladen. Diese Ladestationen sollen später im öffentlichen Netz zur Verfügung stehen. Ein solche können sich die Nutzer aber auch in die heimische Garage legen lassen. Dann dauert der Ladevorgang für das Elektroauto maximal sieben Stunden.

Energiemanagement des Autos

Tatsächlich wird die Batterie aber nie ganz leer gefahren, weil das Energiemanagement des Autos die Speicher in einem genau definierten Ladefenster betreibt. Entsprechend fallen auch die Ladezeiten kürzer als rechnerisch möglich aus. Die angegebene [foto id=“320955″ size=“small“ position=“left“][foto id=“321433″ size=“small“ position=“left“]Reichweite von 200 Kilometern soll die A-Klasse E-CELL aber trotzdem schaffen.

Zum Betrieb benötigt der Kompaktklasse-Stromer ein ausgeklügeltes Temperaturmanagement, damit die beiden Lithium-Ionen-Speicher im optimalen Wärmefenster arbeiten. Zu hohe oder zu geringe Temperaturen schränken die Leistungsfähigkeit der 36 kW/h starken Batterien ein. Dementsprechend bekommen sie eine eigene Wasser/Glykolkühlung. An besonders heißen Tagen wird zusätzlich der Kühlmittelkreislauf der Klimaanlage zur Batterietemperierung genutzt.

Heizung und Klimaanlage

Damit im Fahrbetrieb Heizung und Klimaanlage nicht unnötig Strom ziehen, wird die A-Klasse bereits an der Steckdose auf die vorgewählte Temperatur vorgekühlt oder geheizt. Dabei hilft das Lademanagement. Den jeweiligen Füllstand der Batterien kann der Fahrer via Smartphone oder Internet kontrollieren.

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Gast auto.de

Oktober 10, 2010 um 12:00 pm Uhr

Wir vom Cleantech-Wirtschaftsmagazin Cleanthinking.de planen, vom 14. bis 21. Oktober 2010 die "Woche der Elektromobilität" im Rahmen der eCarTec auszurufen und alle Beiträge von Bloggern und (kleinen) Online-Magazinen zum Thema in einem entsprechenden Beitrag auf Cleanthinking.de zu sammeln und so einen einmaligen Überblick über die Branche zu liefern.

Natürlich sind wir auf Hilfe angewiesen, denn es wird eine große Bandbreite an Berichten, Videos oder Podcasts geben. Wir würden uns sehr über jegliche Unterstützung für diese Aktion freuen.

Gast auto.de

September 20, 2010 um 11:41 am Uhr

Also 200 km Fahrleistung wäre tatsächlich genug für den täglichen Bedarf. Und 7 Stunden steht die Karre nachts eh in der Garage.

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