AMG mit Facelift

Mercedes-AMG GLC 63 Erlkönig mit Facelift
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Die aktuelle Baureihe des Mercedes-Benz GLC hatte Ihre Markteinführung vor ungefähr drei Jahren mit dem Modelljahr 2016. Mittlerweile Sind die Untertürkheimer zu der Überzeugung gelangt, dass eine erste Frischzellenkur notwendig erscheint. Gleiches gilt auch für den AMG-Ableger, genauer dem Mercedes-AMG GLC 63.

Kleine Retuschen bei gleichbleibender Motorisierung

So wurden einige Erlkönige des SUV neulich auf und um dem Nürburgring erspäht. Die Bilder zeigen den Crossover mit kleineren optische Retuschen. Das Hauptaugenmerk bei diesem Refreshing wurde aber auf die Front gelegt. Hier ist deutlich zu erkennen, dass insbesondere die Frontscheinwerfer modernisierst wurden. Ohne Zweifel sind diese inspiriert von aktuelleren Baureihen wie etwa der neuen CLS-Reihe oder auch die GT-Modelle. Die unteren Außenecken der Front fallen stärker nach unten und die oberen Ecken wirken nicht mehr so hochgezogen. Ein genauerer Blick zeigt, dass der Kühlergrill ebenfalls überarbeitet wurde. Die Unterseite des Gitters scheint gestraffter und die Außenecken sind etwas nach außen gestreckt.

Beim bei den restlichen Details des Karosseriekleides wurde zunächst Alles so belassen wie es ist. Teile der Heckleuchten wurden überklebt, so ist hier mit minimalen Retuschen zu rechnen. Gemessen daran, optisch nicht mit bahnbrechenden Neuerungen zu rechnen ist, kann man getrost davon ausgehen, dass der geliftete GLC 63 noch in diesem Jahr vorgestellt wird. Bei den Motoren wird wohl alles beim Alten bleiben, will sagen ein V6-Bitrubo treibt den GLC 43 weiterhin an , so wie es der V8-Biturbo für den GLC 63 sein wird.

Mercedes-AMG GLC 63.

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