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Mercedes-Benz C 200 Kompressor: Die Suche nach der Fliege in der Suppe

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Von auto.de-Redakteur Ingo Koecher

Es gibt nichts, was man nicht noch besser machen könnte… Gemäß diesem Grundsatz haben wir uns daran gemacht, das Volumenmodell aus dem Hause Daimler, die neue C-Klasse, einmal näher unter die Lupe zu nehmen.

Und wer weiß, vielleicht werden wir ja fündig und entdecken tatsächlich eine dieser berühmten Fliegen in der Suppe.

Sogleich ans Werk

Einsteigen und Wohlfühlen: Die Sindelfinger haben es nicht nötig, Fahrer wie Passagieren eine [foto id=“53095″ size=“small“ position=“left“]„Eingewöhnungsphase“ zur Verfügung stellen zu müssen. Springt man hier ins kalte Wasser, wird es im Handumdrehen warm. Da stimmt einfach alles. Eingetaucht in das edle Ambiente hat man schnell alles im Blick. Dann den Schlüssel eingesteckt und schon fährt ein Display wie von Geisterhand aus dem Armaturenbrett nach oben.

Alles im C 200 entspricht dem, was man von einem Mercedes erwartet. Funktionalität, Ästhetik und Wertigkeit, sowohl in der Materialauswahl als auch in dessen Verarbeitung bis in den kleinsten Winkel, verstehen es zu begeistern.

Unser Testobjekt war der Mercedes-Benz C 200 Kompressor mit 184 PS / 135 kW, einem [foto id=“53096″ size=“small“ position=“right“]Sechsgang-Automatikgetriebe und einer vom Hersteller mit 235 km/h angegebenen Höchstgeschwindigkeit. Also hatten wir einen Testwagen, der den Anforderungen einer Reiselimousine vollumfänglich entsprechen sollte.

Eher ein Segen, denn eine Last…

Um sich seinem Reiseziel nähern zu können, muss man sich jedoch in den meisten Fällen erst einmal ins städtische Verkehrsgetöse stürzen, bevor dann nach einiger Zeit die Stadtgrenze erreicht. Wir wählten unglücklicherweise einen Zeitpunkt für unseren Aufbruch, der etwas mehr Verkehr auf den Straßen mit sich brachte. Doch wie sich schon nach kurzer [foto id=“53097″ size=“small“ position=“left“]Zeit herausstellte, war es eher ein Segen denn eine Last.

Da gibt’s was auf die Ohren

Unser Wagen verfügte über eine Audioanlage, die uns sprichwörtlich etwas auf die Ohren gab. Das Surround-Soundsystem „Logic7“, das eine Gemeinschaftsentwicklung von Mercedes-Benz und dem Audio-Spezialisten Harman/Kardon ist, garantiert auf allen Plätzen einen 360-Grad-Musikgenuß. Und tatsächlich! Es ist nicht nur graue Theorie. Man war beinahe schon froh, wenn der Verkehr Mal an einer roten Ampel zum stehen kam. So konnte man sich dem Sound ungestört hingeben.
Doch genug geschwelgt! Schließlich testen wir keine Soundanlage sondern ein komplettes Auto.

Also bitte schön! Wir näherten uns nun der Autobahnauffahrt.

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Video: Mercedes-Benz C-Klasse

Nachdem die neue Mercedes-Benz C-Klasse in Genf ihre Premiere feierte, ist  sie nun seit April 2008 zu haben.

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Es konnte also losgehen…

Viel zu tun gab’s ja schon in der Stadt nicht. Auf dem Highway reduzierte sich dieses Wenige noch um ein Vielfaches. Der C 200 zog auf Schienen gleich seine Bahn. Im Inneren spielte es keine Rolle, ob man sich im Bereich der Höchstgeschwindigkeit bei 235 km/h aufhielt, oder aber um die Marke einer entspannten Reisegeschwindigkeit bei etwa 170 km/h kreiste. Es zeichnete sich frühzeitig ab, das man mit dem C 200 schnell, entspannt und [foto id=“53098″ size=“small“ position=“left“]komfortabel an jeden beliebigen Ort reisen könnte.

Und ehe wir uns versahen, war auch diese Etappe schon wieder zu Ende. Die Ausfahrt der Autobahn war sogleich die Einfahrt in unseren dritten Testabschnitt: Es ging in die Provinz.

Gaslaternen und andere Unwegbarkeiten

Ein wenig lenken und immer Mal etwas mit der Pedalerie spielen. Es verwundert kaum, dass auch kurvenreiche Strecken überaus angenehm im C 200 zu bewältigen sind. Und Dank seiner 184 PS verursachen spontan notwendig werdende Überholmanöver keinerlei Probleme. Gelassen näherten wir uns jetzt einem Abschnitt, den man einem Sindelfinger unter normalen Bedingungen eigentlich nicht zumuten würde. Andererseits ist es natürlich ein Prüfstein, den mit Bravour zu bestehen, nur wenigen unserer Testkandidaten bis dato [foto id=“53099″ size=“small“ position=“right“]beschieden war.

Der Straßenbelag – falls man in diesem speziellen Fall überhaupt noch davon sprechen kann – hat etwas Archaisches. Er stammt aus einer Zeit, in der des Nachts lediglich Gaslaternen den Weg zum Brunnen auf dem Hof ausleuchteten. Wir tauchten also buchstäblich in die Vergangeheit ein.

Ganz allmählich erhöhten wir die Geschwindigkeit auf 40, 65… 80 km/h. Unsere Verwunderung war recht groß, als wir die für unsere Testreihen festgelegte Höchstgeschwindigkeit erreicht hatten. Die Geräuschentwicklung war angesichts des Belages [foto id=“53100″ size=“small“ position=“left“]der Fahrbahn nicht der Rede wert. Was jedoch noch viel wichtiger war, spielte sich zwischen den Pneus und dem Untergrund ab: Der Kontakt riss nicht einen Moment ab. Zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.

Fazit

Autofahren als Entspannung – wer danach sucht, sollte sich den Mercedes-Benz C 200 gönnen. Das Sindelfinger Einstiegsmodell bietet bereits in Serie all dass, was an Bord sein sollte, beabsichtigt man sich auf eine Reise zu begeben. Sollte dennoch etwas fehlen, wird der Gewogene mit Sicherheit auf der Liste optionaler Feature fündig.

Ach ja: Trotz intensiver Suche nach der Fliege… Wir konnten keine entdecken!

Technische Daten Mercedes-Benz C 200 Kompressor

viertürige Limousine mit Sechsgang-Automatikgetriebe
L: 4581 mm, B: 1770 mm, H: 1444 mm

Motor:
4 Zylinder in Reihe, 4 Ventile pro Zylinder, Hubraum 1796 cm³
Leistung 135 kW/184 PS bei 5500/min
Nenndrehmoment Nm 250 Nm bei 2800-5000/min

Beschleunigung 0-100 km/h 8,6 s
Höchstgeschwindigkeit 235 km/h
Verbrauch 7,9 l/100 km (im Mittel)

Wendekreis 10,8 m
Kofferraumvolumen max. 475 Liter, Zuladung 485 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1975 kg

Preis unseres Testwagens: 33.111 Euro

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Gast auto.de

November 6, 2008 um 6:27 pm Uhr

no money, only emotions o:)

Gast auto.de

November 4, 2008 um 12:29 pm Uhr

please tell me in english,how much money does it cost?of this car

Gast auto.de

Oktober 26, 2008 um 10:43 am Uhr

ahmed

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