Mercedes-Benz

Mercedes-Benz C-Klasse Kraftpaket mit V8-Motor

Der kraftvollste aller C-Klasse Modelle wird von einem 5,5-Liter Achtzylinder-Triebwerk mit 367 PS zu Höchstleistungen mobilisiert. Sein kraftvolles Drehmoment von 510 Nm hebt die einst brave Limousine oder Kombi auf Sportwagen-Niveau. In 5,2 Sekunden sprintet der C 55 AMG von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt.
Die überarbeitete C-Klasse. Fotos: Mercedes
Der 172 kg AMG-Leichtbau-Achtzylinder sorgt für eine ausgeglichene Gewichtsverteilung, das dem ausgezeichneten Handling des C 55 AMG zugute kommt. Mit dem Leergewicht von 1.635 kg haben die 367 Pferdestärken leichtes Spiel. Bereits auf die kleinste Gaspedalbewegung reagiert der drehfreudige V8 äußerst spontan. Die außergewöhnliche Durchzugskraft des V8-Saugmotors ermöglicht aber auch geruhsames Dahinrollen. Das serienmäßige Fünfstufen-Automatikgetriebe passt hervorragend zum AMG-V8, das von den AMG-Ingenieuren speziell auf die Leistung angepasst wurde.
Ähnlich wie im Motorsport kann der Fahrer auch über zwei Schalttasten im griffigen AMG-Sportlenkrad das Getriebe manuell schalten. Der Fahrspaß wird unterstrichen durch die gut abgestimmte Servolenkung und ein straffes Fahrwerk, dass die Kraft sicher auf die Straße überträgt. Serienmäßig sind 18-Zoll AMG-Leichtmetallfelgen (mit Reifen 225/40er vorne, 245/35er hinten). Das AMG-Fahrwerk bietet den Insassen im C 55 einen ausreichend Anteil an Komfort auf unharmonische Härte wurde verzichtet.
Mit 62.176 Euro für die Limousine (63.568 Euro T-Modell) hat der C 55 AMG seinen Preis. Optisch hebt sich das Sportmodell von den schwächeren Brüdern durch das dezente AMG-Stylingpaket ab, einzig die beiden Doppelauspuffrohre rechts und links am Heck dokumentieren die geballte Kraft des C 55 AMG. Im Innenraum gibt es bequeme mit feinem Nappaleder überzogene und beheizbare Sportsitze, eine Klimaautomatik, ein elektrisches Schiebe-/Hebe-Glasdach, wärmedämmendes Glas rundum und ein Tempomat. Aufpreis kosten die empfehlenswerten Bi-Xenon-Scheinwerfer (957 Euro) und die Einbruch-/Diebstahlwarnanlage (284 Euro).
Das sportliche "C" hat bei AMG bereits Tradition. Der C 36 AMG war 1993 ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte: Als erstes Modell wurde dieses Modell, im Rahmen des Kooperationsvertrags mit Daimler-Chrysler und AMG, entwickelt und direkt vertrieben. Der 3,6-Liter Reihen-Sechszylinder leistete 280 PS. 2001 wurde auf Basis der neuen C-Klasse der C32 AMG eingeführt, der von einem V6-Kompressormotor mit 354 PS angetrieben wurde. Der C 55 AMG bildet derzeit die Leistungsspitze. Seit 2002 gibt es in der C-Klasse auch einen von AMG aufbereiteten 3,0-Liter Fünfzylinder-Turbodiesel (231 PS), der aber keinen Maßstab bei den sportlichen Dieselmodellen setzte. Der C 30 CDI AMG ist als Limousine, T-Modell und Sportcoupé lieferbar. Mercedes-AMG bietet neben dem 5,5-Liter Achtzylinder-Saugmotor auch eine Kompressor-Variante an, die beispielsweise im SL oder in der S-Klasse eingebaut wird und dort stramme 500 PS leistet.
Der 172 kg AMG-Leichtbau-Achtzylinder sorgt für eine ausgeglichene Gewichtsverteilung, das dem ausgezeichneten Handling des C 55 AMG zugute kommt. Mit dem Leergewicht von 1.635 kg haben die 367 Pferdestärken leichtes Spiel. Bereits auf die kleinste Gaspedalbewegung reagiert der drehfreudige V8 äußerst spontan. Die außergewöhnliche Durchzugskraft des V8-Saugmotors ermöglicht aber auch geruhsames Dahinrollen. Das serienmäßige Fünfstufen-Automatikgetriebe passt hervorragend zum AMG-V8, das von den AMG-Ingenieuren speziell auf die Leistung angepasst wurde.
Ähnlich wie im Motorsport kann der Fahrer auch über zwei Schalttasten im griffigen AMG-Sportlenkrad das Getriebe manuell schalten. Der Fahrspaß wird unterstrichen durch die gut abgestimmte Servolenkung und ein straffes Fahrwerk, dass die Kraft sicher auf die Straße überträgt. Serienmäßig sind 18-Zoll AMG-Leichtmetallfelgen (mit Reifen 225/40er vorne, 245/35er hinten). Das AMG-Fahrwerk bietet den Insassen im C 55 einen ausreichend Anteil an Komfort – auf unharmonische Härte wurde verzichtet.
Mit 62.176 Euro für die Limousine (63.568 Euro T-Modell) hat der C 55 AMG seinen Preis. Optisch hebt sich das Sportmodell von den schwächeren Brüdern durch das dezente AMG-Stylingpaket ab, einzig die beiden Doppelauspuffrohre rechts und links am Heck dokumentieren die geballte Kraft des C 55 AMG. Im Innenraum gibt es bequeme mit feinem Nappaleder überzogene und beheizbare Sportsitze, eine Klimaautomatik, ein elektrisches Schiebe-/Hebe-Glasdach, wärmedämmendes Glas rundum und ein Tempomat. Aufpreis kosten die empfehlenswerten Bi-Xenon-Scheinwerfer (957 Euro) und die Einbruch-/Diebstahlwarnanlage (284 Euro).
Das sportliche C hat bei AMG bereits Tradition. Der C 36 AMG war 1993 ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte: Als erstes Modell wurde dieses Modell, im Rahmen des Kooperationsvertrags mit Daimler-Chrysler und AMG, entwickelt und direkt vertrieben. Der 3,6-Liter Reihen-Sechszylinder leistete 280 PS. 2001 wurde auf Basis der neuen C-Klasse der C32 AMG eingeführt, der von einem V6-Kompressormotor mit 354 PS angetrieben wurde. Der C 55 AMG bildet derzeit die Leistungsspitze. Seit 2002 gibt es in der C-Klasse auch einen von AMG aufbereiteten 3,0-Liter Fünfzylinder-Turbodiesel (231 PS), der aber keinen Maßstab bei den sportlichen Dieselmodellen setzte. Der C 30 CDI AMG ist als Limousine, T-Modell und Sportcoupé lieferbar. Mercedes-AMG bietet neben dem 5,5-Liter Achtzylinder-Saugmotor auch eine Kompressor-Variante an, die beispielsweise im SL oder in der S-Klasse eingebaut wird und dort stramme 500 PS leiste
Von Peter Hartmann
16. Februar 2004. Quelle: Auto-Reporter

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