Testfahrt im verschneiten Schweden

Mercedes-Benz EQB Erlkönig im Schnee
Mercedes-Benz EQB. Bilder

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Während der erste vollelektrische SUV von Mercedes-Benz, der EQC auf der EVA I-Plattform basiert, baut der kleinere EQB (genau wie der EQA) auf der EVA II Plattform. Der Kompakt-Stromer EQB wurde bei Testfahrten in Schweden erspäht. Auch mit Tarnfolie erkennt man signifikante optische Unterschiede zu seinem Bruder mit Verbrennungsmotor – gemeint ist der GLB.

Mindestreichweite: 400 Kilometer

Die Batterie des EQB leistet 60 KW in der Standardkonfiguration. Allerdings soll noch Luft nach oben vorhanden sein. Man spricht von 110 kWh. Die 650 Kg schwere Stromquelle ist zwischen den beiden Fahrzeugachsen untergebracht. Sie befeuert einen 150 kW Elektromotor.

In der Einsteigerversion bedeutet das eine Reichweite von 400 Kilometern. In den kräftigeren EQB Ausführungen stehen zwischen 200 und 250 kW zur Verfügung. Die Modelle tragen Bezeichnungen wie EQB 200 bis hin zum EQB 360, für die Topversion.

Mercedes-Benz EQB.

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Aussehen: Ein Hybrid aus GLB und EQC

Auch wenn der GLB im Gesamtbild als Design-Vorbild für den EQB herhalten wird, in den Details werden die optischen Merkmale der EQ-Baureihe übernommen werden. Insbesondere Am Heck und am Kühlergrill wird es deutlich. Da wird eindeutig der EQC dominieren.

Auch bei der Preisgestaltung wird es erhebliche Unterschiede geben. Während der Mercedes GLB in der Basisausführung schon ab 35 000 Euro erworben werden kann, soll der Elektro-Bruder erst ab 50 000 Euro zu haben sein.

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