New York 2019

Mercedes-Benz GLS – Technikwunder fürs Gelände
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Eigentlich sollte er einmal das G-Modell ersetzen: Der Mercedes-Benz GLS, der in seiner ersten Generation als GL das Licht der Welt erblickte. Doch die Kunden sahen ihn als eigenständiges Modell – und so führen beide Baureihen seit nunmehr 13 Jahren eine friedliche Koexistenz. Jetzt hat Daimler den GLS in seiner dritten Generation vorgestellt und nochmals attraktiver gemacht.

Satt auf der Straße, mit bulligem, muskulösem Heck

Der neue GLS ist stolze 521 cm lang und 196 cm breit. Das bedeutet viel Platz im Interieur, bis hin zur dritten Sitzreihe. Die ist ausgelegt für Passagiere von bis zu 194 cm Größe - und verfügt unter anderem über USB-Anschlüsse und eine optionale Sitzheizung; ist die Fünfzonen-Klimaanlage eingebaut, gibt es auch eigene Luftausströmer ganz hinten.

Und so reist man ganz hinten vielleicht nicht gerade in der First Class, aber zumindest “Premium Economy”. Noch großzügiger geht es in der zweiten Sitzreihe mit der verschiebbaren Sitzbank zu, und im Cockpit ist man ohnehin erstklassig untergebracht. Wenn die hinteren Sitzbänke umgelegt werden, besitzt der GLS geradezu Transporter-Format: Er fasst bis zu 2400 Liter Gepäck.

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Daimler verzichtet übrigens auf eine eigenständige Armaturentafel

Sie entspricht dem kürzeren Schwestermodell GLE - bis hin zum doppelten Dekorstreifen, der die links und rechts flankierenden Luftausströmer und die zentral positionierte Attrappe ziert.

Angetrieben wird der GLS von von Sechszylinder-Reihenmotoren, die nach dem Diesel- oder Otto-Prinzip funktionieren, oder von leistungsstarken V8-Motoren, die über eine 48-Volt-Hybridisierung verfügen. Der erste Achtzylinder wird ein 489 PS starker 4,0-Liter-Biturbo, dessen integrierter Starter-Generator kurzzeitig zusätzlich 22 PS (15 kW) und 250 Newtonmeter Drehmoment erzeugt.

Das Modell hört auf die Modellbezeichnung GLS 580. Auch der kommende AMG GLS 63 wird entsprechend hybridisiert sein. Der 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel leistet 286 PS (GLS 350d) oder 340 PS (GLS 400d). Alle Versionen übertragen ihre Kraft über eine Neungang-Automatik auf die vier Räder: Allradantrieb ist obligatorisch.

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Eine Luftfederung gehört ebenfalls zum Serienumfang

Gegen Aufpreis gibt es ein Verteilergetriebe mit Geländeuntersetzung. Damit gibt sich der GLS auch abseits befestigter Wege keine Blöße. Zahlreiche Assistenzsysteme sorgen vor allem auf der Straße dafür, dass abgelenkte Fahrer auf Kurs bleiben. Gegen Aufpreis gibt es weitere Fahrwerkssysteme - beispielsweise E-Active-Body-Control mit Einzelansteuerung der Luftfederung und Dämpfer und einer Freifahrfunktion; darauf lässt sich noch ein kamerabasiertes System aufsetzen, das den Straßenzustand analysiert und proaktiv auf erkannte Schlaglöcher und Unebenheiten reagiert.

Der Mercedes-Benz GLS trifft auf starke Konkurrenz: Neben dem gerade vorgestellten BMW X7 zählt dazu der Audi Q7, der noch im Sommer ein Facelift bekommt, sowie der britische Range Rover. Ende des Jahres dürfte Daimler noch einmal nachlegen - mit einer Maybach-Version, die alle Konkurrenzmodelle in den Schatten stellen dürfte; sogar das G-Modell, dessen Maybach-Variante einst auf ganze 99 Exemplare beschränkt wurde.

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