Mobilitätshaus statt Autohaus – Mazda Mobil erfolgreich
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Das Auto ist längst nicht mehr das, was es einmal war. Während man noch vor zwanzig Jahren mit seinem PKW prahlen konnte und keine Gelegenheit ausließ, das schicke Fahrzeug vorzuführen, wird man als Autofahrer heute eher als Umweltverschmutzer verpönt. Fahrradfahren ist in. Und wer ein Auto braucht, meldet sich für „Carsharing“ an oder nimmt sich einen Mietwagen. Auf diesen Trend haben auch die Autobauer reagiert. So bietet Mazda erfolgreich den Verleih von Mietwagen an.

Autobauer feiert 100. Mazda Mobil-Händler

Bereits seit letztem Jahr können Mazda-Händler eine Lizenz zur professionellen Autovermietung erwerben. Wie René Bock, Leiter des Bereichs Fleet und Remarketing bei Mazda Motors Deutschland erklärt, sei es ein wichtiges Ziel von Mazda, das Autohaus mehr und mehr zum Mobilitätshaus zu entwickeln. Bei den Autohändlern scheint dieses Konzept gut anzukommen. Ein halbes Jahr nach der Einführung von „Mazda Mobil“ hat sich bereits der 100. Mazda-Händler in Deutschland für die Teilnahme an dem Programm entschieden, womit der Autobauer seinem Ziel ein umfassendes Vermietnetzwerk aufzubauen, näher kommt.

„Mazda Mobil“ soll dabei vor allem jenen Privatkunden zugute kommen, deren Auto durch einen Unfall beschädigt ist, länger in der Werkstatt bleiben muss oder sonst nicht einsatzfähig ist. Außerdem soll das Programm Großkunden eine Hilfe sein, deren Fuhrpark sich unter Umständen schnell umfassend ändern kann. Denn mobil sein, so Mazda, sei ein menschliches Grundbedürfnis. Deshalb will der Autobauer mittelfristig 200 Betriebe in Deutschland für sein Angebot gewinnen.

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