Motorjournalisten trauern um Fritz B. Busch
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Mit dem Tod des Motorjournalisten Fritz B. Busch verliert die Branche einen ihrer berühmtesten Schreiber.

Der 88-Jährige hat im Jahr 1958 mit dem Verfassen von Leserbriefen für „Auto Motor und Sport“ begonnen. Seine Texte waren so ungewöhnlich, dass der damalige Chefredakteur ihm kurzerhand einen Job anbot. Im Jahr 1962 wurde Busch vom „Stern“ abgeworben und verfasste dort unter anderem die „Traumwagen Serie“. Neben seiner „lockeren Schreibe“ war Busch auch für umfangreiche Fahrzeugtests bekannt. So fuhr er beispielsweise im Jahr 1974 mit einem VW Golf von Alaska bis Feuerland. Außerdem veröffentlichte der gebürtige Erfurter mehrere Bücher, wie zum Beispiel „Von Autos und Menschen“ und „Einer hupt immer“.

1973 gründete Fritz B. Busch in Wolfegg in Baden-Württemberg ein Auto-Museum, das bis heute eine umfangreiche Sammlung verschiedenster Fahrzeuge zeigt, darunter ein Fiat 500 Topolino von 1934, ein Ford Buckel Taunus von 1950 und ein Horch 853 Sport Cabrio aus dem Jahr 1937. Das Museum hat täglich von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 7 Euro.

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