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„Move the World Tour“ führt fünf Amarok durch vier Kontinente
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Der Amarok-Konvoi auf dem East African Highway, Kenia. Bilder

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Der Amarok wühlt sich durch den afrikanischen Schlamm in Benin. Bilder

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Das Expeditionsteam von Joachim Franz kann einem Steinschlag in Kolumbien gerade noch ausweichen. Bilder

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Die Spezialaufbauten der Amarok auf dem Prüfstand: Regen und Sturm in Burkina Faso. Bilder

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Das Move the World Expeditionsteam bei einer kurzen Rast in Äthiopien. Bilder

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Eintreffen der Amarok-Fahrzeuge in Abuja, Nigeria. Bilder

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Der Volkswagen Amarok in Chile. Bilder

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Der Volkswagen Amarok in Chile. Bilder

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Die Move the World Aids Awareness Expedition auf dem Roten Platz in Moskau. Bilder

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Der Amarok auf Talfahrt in der Lombard Street in San Francisco, USA. Bilder

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Joachim Franz und die Amarok-Fahrzeugflotte am Triumphbogen im Jubelpark, Brüssel. Bilder

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201EMove the World Tour201C führt Menschen und Maschinen an den Rand der Belastbarkeit. In Vancouver, Kanada. Bilder

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201EMove the World Tour201C führt Menschen und Maschinen an den Rand der Belastbarkeit. In Paris. Bilder

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201EMove the World Tour201C führt Menschen und Maschinen an den Rand der Belastbarkeit. In Istanbul, Türkei. Bilder

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201EMove the World Tour201C führt Menschen und Maschinen an den Rand der Belastbarkeit. Bilder

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Das Team von Joachim Franz hat sich während seiner aktuellen „Move the World Tour 2011“ vielen Herausforderungen stellen müssen. Ziel der Expedition des Wolfsburger HIV-Aktivisten ist es, in 85 Tagen 49 Länder in vier Kontinenten zu durchfahren und dabei rund 62 000 Kilometer zurückzulegen. 54 000 davon sind bereits geschafft.

Dem Tross stehen jetzt noch die letzte Teilstrecke durch Australien und rund 8000 Kilometer Fahrstrecke bevor, für die zehn Tage eingeplant sind.[foto id=“368824″ size=“small“ position=“left“] Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt die Expedition mit fünf Volkswagen Amarok.

Geschlafen haben die Abenteurer meist sitzend im Auto und in den Zelten, die auf die Dächer der Amarok montiert sind und sich innerhalb weniger Minuten aufbauen lassen. Die Strecke führte das Team nicht nur über leicht zu meisternde geteerte Autobahnen, sondern Wüstenstrecken und Berggebiete ebenso wie ausgewaschene, kraterartige Trampelpfade, auf denen die Fahrzeuge immer wieder fast drohten, umzukippen.

Antrieb

Die fünf Expeditions-Amarok haben 120 kW / 163 PS und einen Zwei-Liter-TDI-Motor mit Commonrail-Direkteinspritzung. Mit seinem zuschaltbaren Allradantrieb, Reduktionsgetriebe und Differenzialsperre wühlt der Amarok sich auch durch Lehm, Gestein, Schlamm, Sand und löchriges Terrain.

Das Team hat vor, insgesamt rund 5 Millionen Euro Spenden zu sammeln, die der HIV-Aufklärung zugute kommen sollen – ein Thema, für das sich der Extremsportler seit über zehn Jahren mit [foto id=“368825″ size=“small“ position=“left“]immer wieder neuen spektakulären Aktionen, den World Aids Awareness Expeditions, einsetzt.

In allen Ländern hat das Team Diskussionsrunden mit Botschaften und HIV-Hilfseinrichtungen geleitet.

Sobald die Expedition beendet ist, soll eines der Fahrzeuge zu Forschungszwecken komplett auseinander gebaut werden. Fachleute werden dann überprüfen, welche Fahrzeug- und Verschleißteile besondern belastet wurden und ob es Verbesserungspotential gibt.

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