Nach einem Verkehrsunfall behalten ältere Fahrer die Nerven

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Die Stressfaktoren für Autofahrer nach einem Verkehrsunfall hat jetzt das Versicherungsunternehmen AXA ermittelt. Besonders junge Fahrer im Alter von 18 bis 24 Jahren finden es anstrengend, nach einem solchen Unfall auf ihr defektes Auto verzichten zu müssen. Über 60-Jährige sehen den Auto-Ausfall deutlich gelassener. Zudem gibt es einen geschlechterspezifischen Unterschied: So empfindet fast jede dritte Frau die autofreie Zeit als Belastung, aber nur jeder vierte Mann.

Wenn es nach dem Unfall darum geht, die Reparatur-Angebote verschiedener Werkstätten einzuholen, zeigt sich mehr als ein Viertel der 18- bis 27-Jährigen gestresst, aber nur acht Prozent der Fahrer ab 60 Jahren. Die Neukoordination von Terminen und der Verzicht aufs Auto stellt außerdem für Familien mit Kindern unter 18 Jahren eine hohe Belastung dar. Der Versicherer will seinen Kunden stressige Situationen nach einem Verkehrsunfall ersparen und hat daher den „schadenservice360° Auto“ entwickelt, der beispielsweise innerhalb von 30 Minuten nach der Schadensmeldung die nächstgelegene Partnerwerkstatt meldet.

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