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Navigation: Heimliche Streckenkontrolle bei VW
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Manche Tage fangen einfach nicht gut an. Wenn schon morgens auf dem Weg zur Arbeit ein Stau die Reise lästig verlängert, bedeutet das keinen guten Start in den Tag. Und immer mehr Pendler leiden immer öfter unter den Verkehrsbehinderungen:

Der aktuelle „Traffic-Index“ des Navigations-Spezialisten und Volkswagen-Zulieferers TomTom weist aus, dass Behinderungen überdurchschnittlich oft in Stuttgart, Hamburg, Köln, München und Berlin den Verkehrsfluss bremsen – das sind in genau dieser Reihenfolge die fünf „staureichsten“ Städte Deutschlands. Bedeutet: Wer dort unterwegs ist, muss im Schnitt rund 30 Prozent mehr Zeit einplanen. Stuttgart liegt in der weltweiten Stauliste (Platz 48 von 295 Städten) noch vor New York (Platz 52).

Das Navigationssystem nutzt auf dem Weg zur Arbeit und auf vielen lokalen Fahrten, wie etwa zum Kindergarten oder zu Freunden kaum jemand. Diese Wege kennt man und braucht keine Routenführung. Perfekt wäre jedoch, wenn der elektronische Pfadfinder den Fahrer auch auf diesen Strecken vor Verkehrsstörungen warnen würde, und genau das macht die Funktion „Häufigste Routen“, die bei VW jetzt auf Wunsch zu haben ist.

Das System speichert die am meisten gefahrenen Strecke und listet bis zu drei von ihnen im Infotainmentsystem auf – und das sogar in Abhängigkeit vom Wochentag und der Uhrzeit. Auf einen Bildschirm-Klick hin werden die Routen in der Kartendarstellung angezeigt. Mit dem Berühren der Routenbezeichnung im Display aktiviert der Fahrer die Überwachung einer vorgeschlagenen Strecke. Die Navigation läuft nun lautlos im Hintergrund, akustische Hinweise gibt es nicht. Erst bei Verkehrsstörungen auf der Route meldet sich das System mit entsprechen Hinweisen zur nun automatisch aktiven Stauumfahrung. Routinefahrten können dank dieser Verkehrsüberwachung deutlich entspannter und zeitlich berechenbarer werden.

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