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Neuer Renault Twingo – Mit Retro-Schick und Heckantrieb
Neuer Renault Twingo - Mit Retro-Schick und Heckantrieb Bilder

Copyright: Renault

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Zum zwanzigsten Geburtstag legt Renault den Twingo nicht nur neu auf, sondern krempelt damit das Konzept des Kleinwagens komplett um. Mit neuem Retro-Schick, fünf Türen und unzähligen Möglichkeiten zur Individualisierung soll der stylische Franzose vor allem dem Fiat 500 das Leben deutlich schwerer machen als bisher. Zudem zieht der Renault Twingo mit einem riesigen Trumpf ins Feld: als Plattform-Zwilling der neuen Smart-Familie kommt auch der kleine Franzose mit Heckmotor und Heckantrieb. Klingt nach jeder Menge Fahrspaß.

Das Heckmotor-Konzept[foto id=“500330″ size=“small“ position=“right“] des neuen Twingo bietet gerade für Kleinwagen entscheidende Vorteile, da es einen extrem kleinen Wendekreis ermöglicht. Die neue Generation des französischen Kleinwagens soll damit vor allem im Stadtverkehr besonders wendig sein und präzise Ein- und Ausparkmanöver mit nur wenigen Lenkradbewegungen ermöglichen. Zudem schafft der Heckmotor mehr Platz für die Insassen. Dadurch ist auch genug Platz, dass der Twingo erstmalig auch als Fünftürer erhältlich sein wird.

Eindeutig Renault, mit italienischen Touch

Das Design des Twingo folgt laut Renault der von Designchef Laurens van den Acker konzipierten neuen Renault Formensprache. Und die Front des neuen Twingo [foto id=“500331″ size=“small“ position=“left“]folgt auch eindeutig der Linie aktueller Konzern-Geschwister, wie dem Clio oder Capture. Nur die kreisrunden LED-Tagfahrlichter zitieren noch die knuffige Vorgänger-Generation. Im Profil und am Heck ähnelt der neue Renault Twingo jedoch frappierend einem kleinen und erfolgreichen Italiener. Ein Schelm wer hier Absicht vermutet. Doch Renault zitiert beim neuen Twingo auch die eigene Modellhistorie. So ist die Heckscheibe nach Vorbild des Renault 5 gestaltet, während die markant gezeichnete Schulterpartie an den Mittelmotorboliden Renault 5 Turbo erinnern soll.

Breites Personalisierungsangebot

Eine breite Palette an Individualisierungs-Optionen wird immer wichtiger bei den Kleinwagen. Daher soll der neue Twingo nicht nur in vier lebhaften Karosserielackierungen (Gelb, Rot, Hellblau und Weiß) auf[foto id=“500332″ size=“small“ position=“right“] den Markt kommen. Mit Spiegelkappen, Karosserie-Aufklebern und unterschiedlichen Felgen-Formen und -Farben soll jeder Twingo bereits von außen unverwechselbar sein. Mit einem breiten Personalisierungsangebot soll zudem auch der Innenraum weiter individualisiert werden können.

Premiere in Genf

Seine Premiere feiert der neue Renault Twingo auf dem Automobilsalon in Genf (6.-16. März). Preise hat der Hersteller noch nicht verraten. Durch die Neuausrichtung auf eine Lifestyle-orientierte Kundschaft dürfte der Preis jedoch von aktuell 9.990 Euro leicht auf circa 11.000 Euro zulegen, womit der Twingo etwa gleich auf mit dem Fiat 500 läge.

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Gast auto.de

Februar 16, 2014 um 2:55 am Uhr

Zudem ersten Kommentar noch eine kleine Anmerkung: Wisst Ihr denn eigentlich, wie ein Renault R5 aus der ersten Baureihe aussah? Nämlich ziemlich ähnlich jenem neuen Twingo! Es klingt für mich echt jetz saudoof, wenn jemand nun rumerzählt, der neue Twingo sei eine Kopie des Fiat 500. Ehrlich gesagt, gibt es schon eine gewisse Ähnlichkeit. Trotzdem würde ich Euch mal anraten nach folgendem zu Googeln: Renault R5 Alpine oder R5 Alpine Turbo. So könnt Ihr Euch auch gleich davon überzeugen, dass dieser neue Twingo wieder die alte, beliebte und renomierte Formensprache der schönen, gediegenen und trotzdem eleganten Renault’s wieder aufnimmt…

Gast auto.de

Februar 16, 2014 um 2:41 am Uhr

Also… Ich fahre einen Maserati Quattroporte mit Heckantrieb, nachdem ich viele gute Jahre mit den grossen und stärksten Renault Mittelklassemodellen absolvierte. R25 V6 Turbo wie auch Vel Satis 3.0 dCi; – hervorragende Winterautos überhaupt, da mit Frontantrieb! Nun kam es im vergangenen Herbst dazu, dass es überraschend eine ordentliche Kappe Schnee gab und ich feststellen musste oder durfte, dass der Heckgetriebene Quattroporte mit der fast 50/50 Gewichtsverteilung nicht gerade ideal sein dürfte. "BMW’s sind ja da die totale Katastrophe". Beim Maserati schaltet man am besten genauso das ESP aus wie ich’s schon beim Vel Satis so gewohnt war, und man kommt überall durch und bestimmt auch sicher an…
…deshalb bin ich mir sicher; – dieser neue Twingo wird DER Kracher!! 🙂

Gast auto.de

Februar 15, 2014 um 9:10 pm Uhr

@helmi1966:
Käfer hin oder Twingo her, ein Heckmotor ändert heute nichts mehr am Fahrverhalten, da die Electronic es regeln wird. Du brauchst also nicht auf das alter Pendelachsverhalten des Käfers zu hoffen, das den guten vom schlechten Fahrer unterschied. Auch der Kofferraum wird wohl nicht sonderlich von dem der konventionellen Kleinstwagen abweichen. Denn auch bei Fronttrieblern kriegt man, wenn die Sonne reinscheint, kaum noch Gepäck. Die dort geltenden 120 bis 180 Liter Fassungsvermögen schafft auch der Platz über der Vorderachse. Und wenn BMW das Heckantriebsmonopol in der Golfklasse demnächst freiwillig verschenken, dann Hut ab vor den Renaultleuten – das ist mutig und verdient höchste Beachtung.

Helmut Strube

Februar 15, 2014 um 12:44 pm Uhr

Heckmotor und Heckantrieb: Das nenne ich mutig – der VW Käfer (mein erstes Auto) lässt grüßen !! 😀 Das Konzept verspricht Handlichkeit und gute Traktion, allerdings auch ein völlig ungewohntes Fahrverhalten speziell auf glatten Strassen, da wird vom Fahrer deutlich mehr fahrerische Kompetenz und Gefühl für das Auto verlangt als bisher. Ein kleiner Gepäckraum vorne ist sicher stark eingeschränkt, da braucht man noch Stauraum hinter den Sitzen. Ohne Gepäck könnte die Vorderachse auch sehr leicht werden, was in Kurven und beim Bremsen deutlich wird. Das Design ist aber gelungen, mit ordentlichen Motoren könnte das ein interessanter Flitzer werden. Ich bin gespannt, was Renault daraus machen wird. 🙂

Gast auto.de

Februar 15, 2014 um 8:19 am Uhr

Okay, der fiat 500 ist frappierend ähnlich gestaltet. Aber es ist wahr, der Renault 5hatte dieselbe Formensprache. Und damals sahen viele Kleinwagen ähnlich aus- wie eben heute. Die neue Waffe des Twingos ist der Heckantrieb und (!) der Heckmotor. Kofferraum vorne, das ist auch Lifestyle. Ich denke der Wagen wird ein Erfolg und zusätzlich durch das Antriebskonzept viele männliche spotrlich orientierte Kunden anziehen- wenn das Fahrwerk mithalten kann und auch kräftige Motoren angeboten werden (über 100PS). Und das sagt einer, der mit Renault absolut nichts anfangen kann und eigentlich den Fiat 500 rein optisch favorisiert! Ich hoffe sie bringen nicht nur 4 Farben wie angekündigt. Das wird Käufer einbüssen (es fehlen Pasteltöne!)

Gast auto.de

Februar 15, 2014 um 2:56 am Uhr

schrecklich, ein 1 zu 1 Kopie des 500, vor allem von der seite. der 500 bleibt trotzdem unerreicht. und der charme des 1. twingo wird wohl nie wieder kommen

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