Skoda

Neuvorstellung Škoda Octavia – Kompaktklasse war gestern
Neuvorstellung Škoda Octavia – Kompaktklasse war gestern Bilder

Copyright: auto.de/hersteller

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Von Ingo Koecher — Der Octavia ist für Škoda, was der Golf für VW: Bis heute wurden 3,7 Millionen Einheiten des Kompakten verkauft. Nun startet der tschechische Bestseller in dritter Generation. Und mit dem neuen Octavia sprengt Škoda endgültig die Grenzen der Kompaktklasse

Ursprung allen Seins …

Der Octavia hat das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist, heißt es von Škoda. Dabei gab der Hersteller bekannt, dass bis 2015 alle sechs Monate in neues Modell startet. Angefangen hat es 2012 mit dem [foto id=“447717″ size=“small“ position=“right“]Citigo. Noch im gleichen Jahr folgte der Škoda Rapid, Anfang 2013 kommt nun der neue Škoda Octavia. Während Citigo und Rapid neue Modellreihen eröffnen, schreibt Škoda mit dem Octavia eine Erfolgsgeschichte fort. Der Octavia war schon in seiner zweiten Generation (2004) dem Kompaktsegment entwachsen, doch mit der neuen (dritten) Generation schließt er vollends zur Mittelklasse auf. Und das nicht nur wegen beinahe zehn Zentimetern Längenzuwachs gegenüber dem Vorgängermodell. Auch Anmutung, Ausstattung und Verarbeitung rechtfertigen das Bestreben des Herstellers, die untere Mittelklasse zu dominieren.

Tschechischer Sparfuchs …

Škoda stellt seinen Octavia auf den Modularen Querbaukasten von Volkswagen. Zudem verpflanzen die Tschechen VW-Motoren in ihren Novizen. Jeweils vier TSI-Benziner und TDI-Dieselmotoren sowie ein CNG-Erdgas-Aggregat wird es geben. Auch den Sparfuchs schickt Škoda in die dritte Runde: Der Škoda Ocatvia GreenLine, serienmäßig mit Start-Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung (Rekuperation), dürfte erneut Maßstäbe im Segment [foto id=“447718″ size=“small“ position=“left“]setzen. Unter der Haube arbeitet ein 1.6-Liter Turbodiesel mit 110 PS. Der soll mit 3,4 l/100 km auskommen und dabei 89 g/km CO2 ausstoßen. Selbst wenn erfahrungsgemäß im Alltag noch etwa 1,2 l/100 km draufgeschlagen werden müssen, liefert Škoda damit eine Mittelklasse, die weniger als 5,0 l/100 km schluckt. Und das ist absolut überzeugend. Als Topmotorisierung gibt es den 1.8-Liter TSI-Benziner mit 179 PS. Alle Motoren sind an manuelle Getriebe oder automatische DSG-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. Mit dem Octavia Scout kommen Allradversionen, mit der RS-Linie ein sportliches Derivat des Octavia hinzu. Škoda kündigt den RS als schnellsten Octavia aller Zeiten an.

Höher, schneller, weiter …

Mit der dritten Generation des Octavia schießt Škoda den Vogel ab. Insgesamt legt der Octavia in der Länge um 90 mm und in der Breite um 45 mm gegenüber dem Vorgängermodell zu. Dank des Modularen Querbaukastens wächst auch der Radstand um 108 mm auf 2,67 m (vorher 2,56 m). Die Zuwächse kommen dem Innenraum zugute und liefern Platzverhältnisse, die man von einer Mittelklasselimousine erwartet. Unschlagbar ist die Octavia-Limousine in Sachen Zuladung. So steckt der Kofferraum 590 Liter weg und lässt sich bei umgelegter Rückenlehne [foto id=“447719″ size=“small“ position=“right“]auf bis zu 1.580 Liter erweitern. In diesem Zustand steht eine Ladelänge von 2,40 m, bei zusätzlich umgelegter Beifahrerlehne bis zu 2,74 m zur Verfügung.

Auch bei der Sicherheit lässt sich Škoda nicht lumpen. So werden neun Airbags (unter anderem Knie- und Seitenairbags) ab Werk verbaut. Zusätzliche Sicherheit liefern folgende Assistenzsysteme: Front Assistant (Notbremsfunktion, ab Mai 2013), Lane Assistant (Spurhalteassistent), Multikollisionsbremse (automatischer Bremseingriff bei Unfall) und Driver Activity Assistant (Müdigkeitswarner).

»Simply Clever«

Und dann sind es die einfachen, aber ungemein praktischen »Simply Clever«-Ideen, die Škoda seinen Modellen mitgibt. Bereits bekannt und erstmals mit der Einführung des Škoda Rapid vorgestellt: die wendbare Kofferraummatte. Sie verfügt über eine gummierte und abwaschbare sowie eine stoffbezogene Seite. Im Tankdeckel ist eine Lupe eingesteckt, die zusätzlich als Eiskratzer verwendbar ist, und unter dem Fahrersitz [foto id=“447720″ size=“small“ position=“left“]befindet sich die vorgeschriebene Sicherheitsweste. Außerdem gibt es einen Smartphone-Halter im Cuphalter und hinter dem Rücksitz eine Ablage, in der die herausnehmbare Hutablage senkrecht verstaut werden kann.

Fazit & Preis

Mit dem im tschechischen Mladá Boleslav hergestellten Octavia III ist Škoda ein großer Wurf gelungen. Das beschränkt sich keinesfalls nur auf die Länge des Fahrzeugs. Vielmehr überzeugen das von Josef Kaban und seinem Team umgesetzte schicke Design sowie Anmutung und Verarbeitung der Materialien im Octavia.

Preise für die Limousine gab Škoda bislang nicht bekannt. Klar ist jedoch, dass der Einstieg nicht unter dem des Vorgängers liege dürfte. Somit wären für den Škoda Octavia III im Ausstattungsniveau Classic etwa 16.000 Euro denkbar.

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