Opel

Niedrigere Preise und bessere Motoren für den Opel Meriva

Niedrigere Preise und bessere Motoren für den Opel Meriva Bilder

Copyright: GM Company,GM Company,GM Company,GM Company

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Mit einem Facelift geht der Opel Meriva in die zweite Hälfte seines Lebenszyklus. Zusätzlich beflügelt von zwei neuen, sparsameren Motoren nimmt der seit 2010 gebaute Kompakt-Van die nächsten drei Jahre in Angriff. Und die Preise purzeln: Das Einstiegsmodell mit dem 74 kW/100 PS starken 1,4-Litermotor kostet nun 15 990 Euro statt 16 670 Euro. Die übrigen Versionen verbilligen sich um durchschnittlich knapp 1 000 Euro.

Außen

Äußerlich haben die Rüsselsheimer Zurückhaltung walten lassen, [foto id=“497306″ size=“small“ position=“right“]auch wenn Opel vom „neuen Meriva“ spricht,: Die dicke Chromspange im Kühlergrill rückt um ein paar Zentimeter tiefer und die Höhlen für die Nebelscheinwerfer haben einen Chromrand erhalten. Die Rückleuchten wirken dank einer Chromeinlage etwas verspielter. Dieses Facelift mit Augenmaß lässt den neuen Meriva etwas jünger aussehen.

Innenraum

Im Innenraum mit seinen zahlreichen Ablagen haben die Techniker ein kleines Manko zugunsten der Rücksitzpassagiere korrigiert. Das hintere Ende der clever gemachten Mittelablage mit ihrer verschiebbaren Ablagebox beeinträchtigt nicht mehr den Fußraum für den mittleren Fondpassagier. Ansonsten hat es am durchdachten Konzept des variablen Innen- und Gepäckraums ohnehin nichts zu verbessern gegeben. Nach wie vor sind die gute Ergonomie der Sitze und die Flexibilität der Fond-Möblierung eine starke Ansage im [foto id=“497307″ size=“small“ position=“left“]Kompaktvan-Segment, ebenso wie der einfache Einstieg zu den Rücksitzen dank der gegenläufig öffnenden Türen.

Motor

Umso intensiver haben sich die Techniker um den Antrieb gekümmert. Der neue Diesel 1.6 CDTI hat nun auch diesen Teil des Opel-Programms erreicht und beeindruckt auch bei der Fahrt im Meriva durch leisen Lauf und sehr guten Durchzug. Viel Detailarbeit am und im Motor schlägt sich nicht nur in einem kultivierten Lauf, sondern auch in guten Verbrauchswerten nieder. Gegenüber dem bisherigen, künftig nicht mehr angebotenen 1.7 CDTI mit 96 kW/130 PS bietet der neue Selbstzünder nicht nur 4 kW/6 PS mehr Leistung, sondern auch niedrigere Verbrauchswerte. Im Norm-Mix sind es 4,4 Liter statt wie bisher 4,9 Liter pro 100 Kilometer, und der CO2-Ausstoß liegt bei 116 Gramm statt 124 Gramm.

Ab Juli wird eine gedrosselte Ausführung des 1.6 CDTI mit 81 kW/110 PS auch die bisherigen, schwächeren Diesel-Triebwerke ersetzen. Opel kündigt bemerkenswerte Verbrauchs- und Abgaswerte an: [foto id=“497308″ size=“small“ position=“right“]einen Normverbrauch von 3,8 Litern und mit beeindruckenden 99 Gramm CO2 pro Kilometer auch die Unterschreitung der 100-Gramm-Grenze, womit der Meriva in seinem Segment ein Alleinstellungsmerkmal für sich verbuchen könnte.

Der 1,6-Liter-Diesel erfüllt die künftige Euro 6-Norm, ebenso wie alle drei 1,4-Liter-Benzin-Triebwerke des Meriva mit ihrer Leistungs-Bandbreite von 74 kW/100 PS bis 103 kW/140 PS. Das gilt auch für die Autogas-Version 1.4 LPG mit 88 kW/120 PS. Dank einer Überarbeitung der manuellen Fünf- und Sechsgang-Getriebe – sie werden von rund 70 Prozent der Meriva-Käufer geordert – lassen sich diese jetzt leichter und präziser schalten.

Nachdem bereits der Opel Insignia im vergangenen Jahr ein deutlich verbessertes Infotainment-Angebot erhalten hat, zieht Opel damit auch im Meriva sowie in Astra und Mocca nach. In verschiedenen Aufpreis-Paketen ab 990 Euro sind neben Navi-System mit Sieben-Zoll-Bildschirm alle modernen Features wie AUX- und USB-Schnittstelle bis hin zur Smartphone-Integration erhältlich.

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