Frischer Wind bei Nissan

Nissan Ariya: Elektroauto mit bis zu 394 PS
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Um Nissan ist es lange Zeit ruhig gewesen, zumindest, was die Autos angeht. Selbst der Leaf tauchte kaum noch auf. Heute meldet sich Marke mit der (Corona-bedingt) virtuellen Vorstellung des Ariya zurück. Und das vollelektrische Crossover-Modell soll erst der Anfang sein. Innerhalb der nächsten anderthalb Jahre sollen ein Dutzend weiterer neuer Fahrzeuge auf den Markt kommen.

500 Kilometer mit einer Ladung

Der 4,60 Meter lange Ariya basiert auf einer neu entwickelten EV-Plattform der Renualt-Nissan-Mitsubishi-Allianz und soll eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern bieten. Als zentrales Bedien- und Informationselement dienen zwei 12,3 Zoll große Displays:

Die Instrumentenanzeige direkt hinter dem Lenkrad und der zentrale Bildschirm daneben, die beide miteinander vernetzt sind. Die Insassen können zwischen den Anzeigen „blättern“ und diese zur besseren Ablesbarkeit wie beim Honda e zwischen den Displays verschieben. Auch ein Head-up-Display ist an Bord.

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Viele Funktionen lassen sich per Sprachbefehl steuern

Unterhalb der Instrumententafel befindet sich eine innovative Aufbewahrungsbox mit einem ausklappbaren Tisch. Dadurch verwandelt sich das Cockpit auf Wunsch in ein mobiles Büro. Eine verschiebbare Mittelkonsole lässt sich an die persönlichen Vorlieben des Fahrers anpassen und als Teil des Fahrerprofils speichern. Für den Fond verspricht Nissan eine lounge-ähnliche Atmosphäre.

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Technische Daten

In Europa soll es fünf Modellvarianten geben: den Ariya 63 kWh mit einer 63-kWh-Batterie und eine 87-kWh-Version jeweils mit Zwei- oder Vierradantrieb (zwei Elektromotoren). Topmodell ist der Ariya 87 kWh e-4Orce Performance mit mehr Leistung und einer Anhängelast von 1500 Kilogramm.

Er leistet 394 PS (290 kW) und ist bis zu 200 km/h schnell. Die beiden Versionen mit Frontantrieb werden bei 160 km/h abgeregelt. Die Einstiegsversion hat 218 PS (160 kW), die anderen schrittweise jeweils mehr.

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