Nissan erprobt Telematikdienst ITS
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Geräte, die als Handy und Navigationsgerät arbeiten können werden immer beliebter. Nissans Telematikdienst ITS (Intelligent Transportation System) nutzt diese mobilen Alleskönner, um Verkehrsunfälle mit Fußgängern zu vermeiden.

In Japan verarbeitet das Mobilfunknetz bereits heute standardmäßig Signale des satellitengestützten GPS. Das nutzen die Nissan-Entwickler und integrieren die Navigationsfunktion in den innovativen Telematikdienst, der auf einem Datenaustausch zwischen Fahrzeugen und der Infrastruktur aufbaut. Dabei übermittelt das Mobiltelefon unter Zuhilfenahme des GPS die exakten Positionsdaten seines Besitzers sowie seine Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung an das ITS-System, das diese wiederum an die Automobile in der unmittelbaren Umgebung des Handy-Trägers weiterleitet. Kommen sich Passant und Fahrzeug gefährlich nahe oder droht gar eine Kollision, wird der Fahrer vom ITS gewarnt.

Das ITS-Pilotprojekt mit 500 Fußgängern und 200 Fahrzeugen ist das größte seiner Art und wird in Kooperation mit dem größten japanischen Mobilfunktnetzbetreiber NTT DoCoMo Inc durchgeführt. Die Teilnehmer des zweimonatigen Praxistests, der ab dem 1. November 2008 in der Stadt Atsugi in der Präfektur Kanagawa stattfindet, erhalten ein spezielles, ITS-taugliches Handy und werden angehalten, ihrem normalen Tagesablauf zu folgen.

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