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Porzellan-Bugatti: Nicht mehr alle Tassen im Schrank

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Das Unikat ist in Zusammenarbeit mit der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin entstanden. Bilder

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Die Karosserie des Bugatti Bilder

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Was haben Porzellan und Auto gemein? Eigentlich nichts. Der Luxusautohersteller Bugatti hat nun aber den Schritt gewagt und ein Porzellan-Unikat namens „L’Or Blanc“ (zu deutsch: Weißes Gold) angefertigt.

Das Fahrzeug entspricht dem offenen Bugatti Veyron Grand Sport, doch sowohl die Karosserie als auch den Innenraum zieren Elemente aus hochwertigen Porzellan. Es ist in Zusammenarbeit mit der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin entstanden. [foto id=“365883″ size=“small“ position=“left“]

So viel Exklusivität hat natürlich ihren Preis

Wer den Porzellan-Bugatti haben möchte, muss dafür 1,65 Millionen Euro hinblättern.

Felungene Herausforderung

Die Kooperation bewerten sowohl die Manufaktur als auch der Luxuswagenhersteller als gelungene Herausforderung. Laut Stefan Brugs, Leiter Vertrieb und Marketing von Bugatti Automobiles, gilt es „selbst vor extravaganten Ideen nicht zurückzuschrecken, sondern die Herausforderung anzunehmen und in höchster Qualität und Ästhetik umzusetzen.“ Obwohl es sich bei dem Modell um ein Unikat handelt, ist eine Fortsetzung der Zusammenarbeit geplant.

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