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Pressemappe Fiat Panda 4×4
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Fiat Panda 4×4 – handlich, wendig und vielseitig

Italienischer Kleinwagen baut auf Offroad-Optik und modernen Allradantrieb
Allrad-Version des "Auto des Jahres 2004" in der City wie im Gelände zuhause

Mit dem Panda 4×4 führt Fiat seine Tradition im Bau von allradgetrieben Kleinwagen fort. Er verbindet die Eigenschaften der neuen Panda-Generation – superkompakte Abmessungen, geräumiger Innenraum, gute Handlichkeit, hohe Sicherheit und guter Komfort – mit den Vorteilen des Allradantriebs. Damit spricht der Fiat Panda 4×4 Kunden an, die das Plus an Bodenfreiheit und Traktion nicht nur im Winter, sondern auch in Beruf und Freizeit abseits befestigter Wege schätzen – das Promenieren mit dem optisch auffälligen neuen Fiat in der City eingeschlossen.

Der Fiat Panda 4×4 wird auf dem deutschen Markt in zwei Versionen (Panda 4×4 und Panda 4×4 Climbing) angeboten, die sich in Optik und Ausstattung unterscheiden. Gemeinsam ist beiden Versionen die höher gelegte Karosserie (52 mm beim 4×4, 54 mm beim Climbing), mit der sie sich auf den ersten Blick vom frontangetriebenen Basismodell abheben. Ebenso durch die praktische Dachreling sowie die ausgeprägten Stoßfänger an Front und Heck.

Sie verleihen je nach Version als umlaufender schwarzfarbiger Prallschutz inklusive schwarzem Kühlergrill (4×4) oder mit schwarzem, mittig angeordnetem Kunststoffeinsatz in Offroad-Optik (Climbing) dem Fiat Panda 4×4 einen markanten Allrad-Look. Das gilt auch für die schwarzen Schutzleisten an den Radhäusern und Wagenflanken (Climbing) sowie den Unterbodenschutz für Motor und Getriebe. M+S-Reifen in den Größen 165/70-14 (4×4) und 185/65-14 (Climbing) sorgen von Aufbau und Profil für gute Haftung – auf der Straße wie auf unbefestigtem Untergrund.

Beim Antrieb baut der Fiat Panda 4×4 zum Verkaufsstart auf den bewährten, 44 kW (60 PS) starken 1,2-Liter-Vierzylindermotor (0 bis 100 km/h 20,0 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 145 km/h, Verbrauch 6,6 l/100 km kombiniert nach 99/100/EG), im Juni 2005 ergänzt der 1,3-Liter-Multijet-Diesel die Motorenpalette. Mit 51 kW (70 PS) Leistung und einem Drehmoment von 145 Nm bei 1.500 U/min empfiehlt er sich für den Offroad-Einsatz. Beide Triebwerke sind mit Fünfgang-Getrieben gekoppelt und erfüllen die Abgasnorm Euro 4.

Der sich automatisch zuschaltende Allradantrieb des Fiat Panda 4×4 wurde in Zusammenarbeit mit dem englischen Antriebspezialisten GKN entwickelt. Er sorgt mit Viscokupplung und zwei Differentialen dafür, dass die Motorkraft jeweils ideal auf die Vorder- und Hinterräder verteilt wird. Der Fiat Panda 4×4 fährt sich auf asphaltierten Straßen wie seine Modellbrüder mit Frontantrieb. Auf rutschigem Untergrund schaltet sich der Allradantrieb automatisch zu. Dann ändert sich die Kraftverteilung stufenlos, im Extremfall leitet das mittlere Differential bis zu 70 Prozent der Motorkraft an die Hinterachse. Dadurch ist der Fiat Panda 4×4 auch abseits befestigter Straßen – morastige Waldwege oder steile Schotterpfade – stets sicher unterwegs und macht auch vor Steigungen mit 60 Prozent nicht Halt.

Sein geringes Gesamtgewicht ist dabei ebenso von Vorteil wie die im Vergleich zum frontangetriebenem Fiat Panda größere Bodenfreiheit (160 mm beim 4×4, 165 mm beim Climbing). Dank ihr kann er Hindernisse besser überwinden und kleine Bäche durchqueren (Wattiefe 40 Zentimeter). Bei Vorwärtsfahrt beträgt der Böschungswinkel maximal 260, hinten liegt der Maximalwert bei 440 – genug, um zusammen mit einem Rampenwinkel von maximal 240 auch kleinere Gräben und Kuppen sicher und ohne Gefahr für Blech oder Kunststoffverkleidungen zu bewältigen. Mit einer Gesamtlänge von nur 3,54 Meter (3,57 Meter Climbing) und einer Breite von 1,59 Meter (1,60 Meter Climbing) kommt der Fiat Panda 4×4 auch in Geländeformationen weiter, in denen herkömmliche Allradler kapitulieren.

Der neue Fiat Panda 4×4 wartet im Innenraum mit den pfiffigen Detaillösungen (u.a. erhöht in der Mittelkonsole angeordneter Schalthebel, verschiebbare Rücksitzbank) und für die Klasse nicht selbstverständlichen Sicherheitsattributen auf, die eine große Rolle bei der Wahl des Fiat Panda zum "Auto des Jahres 2004" gespielt haben. Bis zu sechs Airbags, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), Motorschleppmomentregelung (MSR), Kopfstützen auf allen Sitzen und Isofix-Befestigungen für Kindersitze sind serienmäßig an Bord oder optional erhältlich.

Auch bei der übrigen Ausstattung geizt der kompakte italienische Allradler nicht. Der Fiat Panda 4×4 ist u.a. mit Frontairbags, Wärme dämmender Verglasung, elektrischen Fensterhebern vorn, höhenverstellbarem Lenkrad, elektrischer Servolenkung DualdriveTM, Seitenschutzleisten, Dachreling, drei Getränkedosenhaltern in der Mittelkonsole, Halogenscheinwerfern mit "Follow-me-home"-Funktion, Rücksitzbank mit umklappbarer Rückenlehne, Digitalzeituhr, Make-up-Spiegel auf der Beifahrerseite und Zentralverriegelung ausgestattet.

Die Climbing-Version bietet zusätzlich u.a. Seitenairbags vorn, höhenverstellbaren Fahrersitz, Drehzahlmesser, höhenverstellbare Sicherheitsgurte vorn, Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, Rücksitzbank mit geteilt umklappbarer Rückenlehne und zwei versenkbaren Kopfstützen, elektrische Kofferraumentriegelung, in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger und Bordcomputer. Auf Wunsch offeriert der neue Fiat Panda 4×4 Ausstattungsinhalte, die in der Klasse nicht üblich sind. Dazu gehören u.a. Klimaautomatik, HiFi-Anlage mit CD-Wechsler und Subwoofer, verschiebbare Rücksitzbank, Scheinwerferwaschanlage und das elektrische Panorama-Glasschiebedach "Sky Dome".

Der Fiat Panda 4×4 verbindet kompakte Außenmaße mit einem geräumigen Innenraum inklusive zweifarbigen Sitzbezügen (grau-gelb oder grau-rot) sowie einem variablen, 200 bis maximal 855 Liter großem Gepäckabteil. Mit seinem automatisch zuschaltenden Allradantrieb ist er wahlweise ein superkompakter, eleganter City-Allradler (Climbing-Version) oder eher kompromissloser "Geländegänger" (4×4-Version). Beiden Versionen gemeinsam ist eine moderne Allrad-Technik, die zusammen mit den Charakteristika der Baureihe den Fiat Panda 4×4 zu einem besonderen Angebot in seiner Klasse macht – wie vor zwölf Jahren den Ur-Panda Trekking 4×4.

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