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Range Rover: 100 PS mehr und trotzdem sparsamer
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100 PS auf einen Schlag mehr bringt das neue Spitzenmodell des Range Rover jetzt auf die Straße – statt bislang 410 PS aus einem 4,2-Liter-Triebwerk nun satte 510 PS (375 kW) aus einem 5,0-Liter-Kompressormotor. Geht’s nicht auch eine Nummer kleiner, ist man da, angesichts der breit geführten Debatte über stark motorisierte Geländewagen, zu fragen geneigt.

Einen kurzen Blick

Doch bevor man sich aufregt über dieses auf den ersten Blick alles andere als zeitgerechte Beispiel von Maßlosigkeit bei den [foto id=“112883″ size=“small“ position=“right“]großen Luxuswagenherstellern, sollte man einen kurzen Blick in die Daten dieses Klassikers werfen. Denn die offenbaren Verblüffendes.

Die entscheidende Größe

Zwar war ist das Drehmoment des großvolumigen Motors auf 625 Newtonmeter und damit um elf Prozent gestiegen, und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei nunmehr 225 km km/h, und mit gerade einmal 6,2 Sekunden für den Spurt auf Tempo 100 zeigt dieser luxuriöse Geländewagen echte Sportwagenqualitäten. Doch die entscheidende Größe, der Verbrauch nämlich, ist nicht nur ein wenig, sondern mit 6,9 Prozent recht deutlich gesunken: auf 14,9 l/100 km. Ein überzeugender Grund für die Motorenentwickler von Jaguar, denn von denen stammt die Maschine, sich für dieses so fortschrittliche Triebwerk mit Direkteinspritzung und variabler Nockenwelleneinstellung auf die Schultern klopfen zu lassen.

Die ersten Probefahrten

Die ersten Probefahrten mit dem neuen Topmodell ließen zudem eine Spitzenleistung der Entwickler auf einem ganz anderen Sektor deutlich werden, beim Fahrwerk nämlich. Es ist schon überraschend, wie überzeugend das dazu beiträgt, die Bärenkräfte dieses Autos zusammen mit dem Sechsgang-Automatikgetriebe [foto id=“112884″ size=“small“ position=“left“]von ZF sicher auf die Straße zu bringen. Ob kurvenreicher Handling-Kurs oder enger Slalom, wer ein wenig mehr Gas gibt und beherzt ans Lenkrad greift, hat dieses Auto ungemein sicher im Griff und kann es trotz seiner Masse von rund 2.700 Kilogramm ausgesprochen sportlich bewegen.

Rand Rover Sport

Das gilt insbesondere auch für die ebenfalls mit dem neuen Topmotor verfügbare knapp 19 Zentimeter kürzere Version Rand Rover Sport, die nun mit spürbar veränderter Optik außen und innen antritt. Ein paar raffinierte Designtricks an der Front genügen dabei, das aktualisierte Modell im Vergleich zum bisherigen fast schon ein wenig zierlich wirken zu lassen, obwohl die Abmessungen sich nicht verändert haben.

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Attraktives Angebot

Ein besonders attraktives Angebot für eingeschworene Diesel-Fahrer ist schließlich der neue 3,0-Liter-Diesel, der sich bereits im Jaguar XF bewährt. Neben dem weiterhin angebotenen Achtzylinder-Diesel mit 3,6 Liter Hubraum und 272 PS (200 kW) ist der kleinere Sechszylinder mit 245 PS (180 kW) ein auch in diesem mit 2,6 Tonnen respektablen Auto überzeugendes Triebwerk.

Zwar ist der Range Rover Sport TDV6 mit maximal 193 km/h ein wenig langsamer als der bis zu 209 km/h schnelle 3,6-Liter-TDV8. Aber wenn es ums Beschleunigen geht, ist er mit 9,3 Sekunden für den Spurt auf Tempo 100 nur unmerklich [foto id=“112886″ size=“small“ position=“right“]langsamer als der 3,6-Liter mit 9,2 Sekunden. Seinen größten Vorteil spielt er beim Verbrauch aus, liegt der doch mit durchschnittlich 9,2 Litern glatt 1,9 Liter niedriger als beim Achtzylinder. Dass alle Triebwerke die Abgasnorm EU5 erfüllen, versteht sich natürlich von selbst.

Fazit

Ob 100 PS mehr beim Spitzentriebwerk oder der kleinere Diesel – Range Rover hat in beiden Fällen die Zeichen der Zeit verstanden und setzt mit 61.600 Euro für den Range Rover Sport TDV6 und 110.400 Euro für den Range Rover 5.0 Supercharged zugleich neue Marken am unteren und oberen Ende der Preisskala.

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