Rasenmäher oder Rennmaschine? Die spinnen die Briten!
Der Versuch: Einen Rasenmäher bauen, der nicht nur seinen Zweck erfüllt, sondern auch noch 160 km/h schnell ist          http://www.projectrunningblade.co.uk Bilder

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So macht Rasen mähen Spaß!          http://www.projectrunningblade.co.uk Bilder

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Das Team der Running Blades          http://www.projectrunningblade.co.uk Bilder

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Saftiges grünes Gras. Davon haben die Briten mehr als genug. Nicht umsonst gilt der englische Rasen als der beste auf der Welt. Um ein schönes, tiefes Dunkelgrün zu bekommen, bedarf dieser einer ganz besonderen Pflege und muss selbstverständlich häufig gestutzt werden. Ein viel zu zeitaufwendiger Job, dachte sich eine Gruppe verrückter Briten und hat einen Rasenmäher zur Rennmaschine umgebaut.

[foto id=“122397″ size=“small“ position=“left“]Dass Rasenmäher verdammt schnell sein können, zeigte schon der Amerikaner Bob Cleveland. Er stellte 2006 ein Modell vor, das sage und schreibe 130 km/h schnell fahren konnte. Doch den Briten war das nicht genug. Das Team „Running Blade“ aus Beaulieu will im Februar 2010 mit einem getunten Countax-Rasentraktor 160 km/h schnell über den Strand an der englischen Küste brettern und den Weltrekord knacken.

Und das ist gar nicht so ungefährlich. Hat das Team gepfuscht und der Rasenmäher wird zu schnell, hebt er einfach ab – und Fahrer Don Wales gleich mit. Eine unangenehme Landung ist dabei vorprogrammiert. Bleibt zu hoffen, dass die Briten sauber gearbeitet haben und das Unfallrisiko gering halten können.

[foto id=“122398″ size=“small“ position=“right“]Eine weitere Schwierigkeit: Der Rasentraktor muss noch zu gebrauchen sein. Die „Running Blades“ müssen der Jury vor dem Start zeigen, dass ihr Modell nicht nur schnell ist, sondern tatsächlich auch noch Rasen mähen kann.

Am 27. Februar findet das Rennen am Strand von Pendine Sands in Wales statt. Dann wird sich zeigen, ob die Briten es tatsächlich geschafft haben, den schnellsten Rasentraktor der Welt zu bauen. Wenn ja, müssen sie Countax nur noch überzeugen, die Maschine in Serie zu produzieren und – schwupps! – hätten wir den Spaß unseres Lebens beim sonst so ungeliebten Rasen mähen.

 

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