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Reifendruck-Kontrollsystem Beru TSS optional im neuen Audi A4 und A6 Avant

TSS von Beru. Foto: Auto-Reporter/Beru
Zerfetzte Reifenteile auf der Fahrbahn sind für Autofahrer ein vertrautes Bild. Dass es wegen geplatzter Autoreifen jedes Jahr zu vielen gravierenden Verkehrsunfällen kommt, daran denken dabei die wenigsten. Fehler an der Bereifung waren laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2003 eindeutig für 1359 schwere Verkehrsunfälle mit Personenschaden verantwortlich. Der Allgemeine Deutsche Automobilclub ADAC belegt, dass 6,9 Prozent aller Unfälle auf Schäden an Reifen und Rädern zurückgehen. Rund 250 000 Einsätze fuhren die Gelben Engel aus diesem Grund allein im vergangenen Jahr.
Das Beru Tire Safety System (TSS( kann helfen, solche Unfälle im Vorfeld zu verhindern. Als zentrales Sicherheits-Feature sollte das Reifendruck-Kontrollsystem deshalb beim Kauf eines Neuwagens ganz oben auf der Ausstattungsliste stehen. Zum Beispiel beim neuen Audi A4 und A6 Avant. Beide Modelle kommen Ende dieses Jahres auf den Markt und sind ab Werk optional mit dem direkt messenden Beru TSS erhältlich. Der Audi A6 fährt schon seit Mai 2004 auf den Straßen und ist auf Wunsch ebenfalls mit Beru TSS zu haben.
Die Vorteile von Beru TSS: Mehr Sicherheit durch automatische Überwachung des Reifen-Fülldrucks im Stand und bei der Fahrt. Das direkt messende Beru TSS warnt den Fahrer bereits ab 0,2 bar Abweichung vor Minderdruck, Druckverlust oder einer Reifenpanne. Aus gutem Grund: Rund 85 Prozent aller Reifenplatzer sind Folge eines nicht rechtzeitig erkannten schleichenden Druckverlustes. Mehr Komfort durch Wegfall der lästigen Routine-Druck-Kontrollen an der Tankstelle. Mit Beru TSS muss der Reifendruck nur noch bei wirklichem Bedarf überprüft und korrigiert werden. Mehr Wirtschaftlichkeit durch höhere Lebensdauer der Reifen und geringeren Kraftstoff-Verbrauch. (ar/hg)
12. August 2004, Quelle: Auto-Reporter

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