Wiesmann

Rettungsplan für Wiesmann zunächst gescheitert
Rettungsplan für Wiesmann zunächst gescheitert Bilder

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Wiesmann GT MF4-CS.
Foto: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann Bilder

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Die Gläubiger des insolventen Sportwagenbauers Wiesmann haben am Freitag in Münster den Rettungsplan für das Unternehmen scheitern lassen. Das Sanierungskonzept hatte vorgesehen, das bisher als GmbH geführte Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Der Umwandlung hätten die Gläubiger zustimmen müssen. Martin Wiesmann hatte des Unternehmen zusammen mit seinem Bruder Friedhelm 1988 gestartet. Wer einen Roadster mit dem Gecko-Logo auf der Motorhaube kaufte, musste dafür Beträge oberhalb 100 000 Euro ausgeben. Die Motoren stammten von BMW. Seit Gründung des Unternehmens hat Wiesmann mehr als 1600 Luxus-Wagen ausgeliefert. Für die rund 100 Beschäftigten sieht der Insolvenzverwalter noch Hoffnung. Sollten die bisherigen Gesellschafter doch noch einen Zuschuss für das laufende Insolvenzverfahren überweisen, könne die Umwandlung noch erfolgen. Eine zeitliche Frist bestehe für diese Lösung nicht, meldet „Spiegel online“.

Die Gläubiger des insolventen Sportwagenbauers Wiesmann[foto id=“496441″ size=“small“ position=“right“] haben am Freitag in Münster den Rettungsplan für das Unternehmen scheitern lassen. Das Sanierungskonzept hatte vorgesehen, das bisher als GmbH geführte Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Der Umwandlung hätten die Gläubiger zustimmen müssen.

Martin Wiesmann hatte des Unternehmen zusammen mit seinem Bruder Friedhelm 1988 gestartet. Wer einen Roadster mit dem Gecko-Logo auf der Motorhaube kaufte, musste dafür Beträge oberhalb 100 000 Euro ausgeben. Die Motoren stammten von BMW. Seit Gründung des Unternehmens hat Wiesmann mehr als 1600 Luxus-Wagen ausgeliefert. Für die rund 100 Beschäftigten sieht der Insolvenzverwalter noch Hoffnung. Sollten die bisherigen Gesellschafter doch noch einen Zuschuss für das laufende Insolvenzverfahren überweisen, könne die Umwandlung noch erfolgen. Eine zeitliche Frist bestehe für diese Lösung nicht, meldet „Spiegel online“.

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