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Schon fünfter 500er: Kleiner Fiat als Living sogar mit bis zu sieben Sitzen
Schon fünfter 500er: Kleiner Fiat als Living sogar mit bis zu sieben Sitzen Bilder

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Fiat 500L Living: Und so sieht die kleine fünftürige Großraumlimousine von der Seite aus. Bilder

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Fiat 500L Living: Das Stauabteil mit höhenverstellbarem Zwischenboden fasst bis zu 1704 Liter. Bilder

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Fiat 500L Living: Markenlogo und Modellschriftzug sitzen hinten auf der Heckklappe. Bilder

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Fiat 500L Living: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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Fiat 500L Living: Moderne Leuchteinheit hinten. Bilder

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Fiat 500L Living: Die beiden Einzelsitze in Reihe drei ganz hinten kosten extra. Bilder

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Fiat 500L Living: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Fiat 500L Living: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Fiat 500L Living: Blick ins typische 500er-Cockpit. Bilder

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Fiat 500L Living: Blick auf den weiß abgesetzten Außenspiegel auf der Fahrerseite. Bilder

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Fiat 500L Living: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Fiat 500L Living: Blick unter die Haube. Vier Motorisierungen stehen zur Wahl. Bilder

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Fiat 500L Living: Das Markenlogo sitzt vorn in einer Chromspange. Bilder

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Fiat 500L Living: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Eltville – Mit dem 500L Living und optional zwei zusätzlichen Sitzen in Reihe drei hat Fiat den nach eigenen Angaben „kleinsten Siebensitzer der Welt“ auf die Räder gestellt. Die Italiener sind mit ihrer nach 500, 500C, 500L und 500L Trekking fünften 500er-Variante im Umfeld der entsprechenden Citroën-C4-Picasso-, Ford-C-Max-, Peugeot-3008- und Renault-Scenic-Pendants unterwegs, haben sie zu Einstiegspreisen ab 19 750 bis knapp unter 23 000 Euro bereits bei den Händlern stehen.

Dritte Reihe kostet aber extra[foto id=“485617″ size=“small“ position=“right“]

Die national in Eltville im Rheingau zuletzt vorgestellte fünftürige Großraumlimousine kommt auf 4,3 Meter Länge solide verarbeitet und für ihre Klasse standesgemäß anmutend daher. Bei 2,6 Meter Radstand ist vorn ordentlich Platz vorhanden; selbst im Fond geht es noch relativ geräumig zu. Die beiden zusätzlichen Sitze kosten 800 Euro extra. Das Gepäckabteil mit dem zweistufig höhenverstellbaren Zwischenboden fasst hinter der Rücksitzbank, die sich nicht nur umklappen, sondern auch noch verschieben lässt, 416 bis 1704 Liter. Die Bedienung ist rasch im Griff. Lediglich die Sicht nach hinten bleibt etwas eingeschränkt.

Schon gute Grundausstattung

Zwei Ausstattungen stehen zur Wahl. Schon im Basispaket sind unter anderem Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber, Berganfahrhilfe, Lederlenkrad mit Multifunktionstasten und Tempomat enthalten. Z[foto id=“485618″ size=“small“ position=“left“]um Serienumfang der Stufe darüber gehören etwa Nebelscheinwerfer mit Abbiegelichtfunktion, dazu Klimaautomatik, Parksensoren hinten und Rückfahrkamera. Ein Fahrer-Knieairbag ist ab 200 Euro, der City-Notbremsassistent ab 350 Euro lieferbar. Wer will, kann für 249 Euro sogar typisch italienisch eine Espressomaschine samt zwei Dosen für Minibecher ordern; auch die Rührstäbchen sind inklusive.

Ein Turbobenziner, drei Turbodiesel

Wer Benziner mag, kann sich nur für den kleinen, aber spritzigen, weil Turbo-aufgeladenen 0,9-Liter-Zweizylinder mit 77/105 kW/PS entscheiden. Gegenüber dem bei höheren Geschwindigkeiten lauteren TwinAir zeigen sich die drei 1,3 und 1,6 Liter großen Vierzylinder-Turbodiesel mit 62/85, ebenfalls 77/105 und 88/120 kW/PS deutlich durchzugsstärker und genügsamer. Zumindest im Datenblatt geben die Italiener den Mixverbrauch mit nur vier bis unter fünf Litern an. In den über 160 bis über Tempo 190 schnellen Frontantrieblern überträgt ein Sechsgang-Schaltgetriebe die Kraft auf die Räder, im ab 21 550 Euro teuren Einstiegsdiesel tut dies ein automatisiertes Fünfgang-Getriebe. Die spritsparende Stopp/Start-Automatik ist überall Standard an Bord.

Eher Richtung Bequemlichkeit[foto id=“485619″ size=“small“ position=“right“]

Alles in allem: Das Fahrwerk ist komfortabel ausgelegt, um die Familie, die es beim Reisen bequemer mag, nicht zu nerven. Die elektrische Servolenkung mit City-Funktion könnte direktere Rückmeldung geben. Die Scheibenbremsen sorgen für standfeste Verzögerung. Praktisch ist, dass sich auch dieser Stretch-500L von der Navigation übers Leder bis hin zum elektrischen Glasschiebedach umfangreicher individualiseren lässt. So stellen sich (nicht nur) Italiener Living vor.

Technische Daten Fiat 500L Living

 

Motor

ein Zweizylinder-Turbobenziner, drei Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum 0,9, 1,3, 1,6 Liter
Leistung 77/105, 62/85, 77/105, 88/120 kW/PS
Maximales Drehmoment 145/2000, 200/1500, 320/1750, 320/1500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 12,5/12,7, 15,4/16,3, 11,8/12,0, 10,9/11,1 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 180, 164, 181, 192 Stundenkilometer
Umwelt laut Fiat Mixverbrauch 4,8, 4,0, 4,5, 4,6 Liter pro 100 Kilometer, 112, 105, 117, 120 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätsprogramm, Seiten-, Kopfairbags, Kindersitz-Halterungen, Klimaanlage, Radio, 16-Zoll-Räder, 205er ReifenPreis 19 750 bis 22 850 Euro

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