Shanghai wird für Sauber eine Herausforderung: Gute Erinnerungen
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(motorsport-magazin.com) Nach dem Doppelausfall in Malaysia, will man bei Sauber in China endlich wieder eine gute Show abliefern. Trotz des Ausfalls in Sepang macht sich Pedro de la Rosa in Sachen Zuverlässigkeit keine Sorgen. "Was in Malaysia passiert ist, war extrem unglücklich und wird sich bestimmt nicht wiederholen", ist der Spanier überzeugt.

"Wir arbeiten hart, um die Konkurrenzfähigkeit unseres Autos zu verbessern. Wir haben noch 16 Rennen vor uns, die Saison ist also noch lange nicht verloren", fuhr er fort. Kamui Kobayashi befürchtet in Shanghai erneut ein schwieriges Rennen. "Ich habe das Gefühl, dass es für uns schwierig wird, aber ich freue mich auf die Herausforderung", sagte der Japaner. Den Shanghai International Circui kennt Kobayashi aus der GP2 Asia 2008.

"Ich hatte dort ein recht gutes Wochenende. Ich bin als Zweiter gestartet, fuhr die schnellste Rennrunde und verlor den Sieg nur knapp nach einer Safety-Car-Phase. Die Strecke ist sehr schön und die Haupttribüne wirklich beeindruckend. Ich mag das harte Bremsen vor der Haarnadelkurve am Ende der langen Geraden", meinte Kobayashi.

Auch De la Rosa verbindet mit Shanghai gute Erinnerungen. "Ich bin dort zuletzt 2006 ein Rennen gefahren und Fünfter geworden. Der Kurs ist gut, er bietet eine lange Gerade und schöne Überholmöglichkeiten. Außerdem präsentiert er eine große Vielfalt unterschiedlicher Kurven, darunter eine Haarnadelkurve, für die man hart bremsen muss, aber auch andere, sehr flüssige Kurven", erzählte der Sauber-Pilot.

Für James Key ist der China-GP das erste Rennen als Technischer Direktor bei Sauber. "Ich freue mich auf mein erstes Rennen mit dem
Team. Ich bin nach Ostern in Hinwil angekommen und habe schon viele Mitarbeiter gesprochen. Ich habe einen Eindruck davon bekommen, was vor sich geht", verriet Key.

"Offensichtlich gibt es eine Menge zu tun, aber der Teamgeist und die Motivation sind sehr gut. Es beginnen sich Richtungen abzuzeichnen, wo wir ansetzen müssen. Jeder arbeitet sehr hart. Derzeit machen wir Pläne, wie die Zukunft mit einigen Weiterentwicklungen laufen soll", fuhr Key fort.

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