Shell Eco-Marathon 2013: Deutsche Teams fahren vorne mit
Shell Eco-Marathon 2013: Deutsche Teams fahren vorne mit Bilder

Copyright: dirk behm

Shell Eco-Marathon 2013: Deutsche Teams mit starkem Ergebnis Bilder

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Diese Veranstaltung macht Mut für die Zukunft. Shell holt jedes Jahr Schüler, Studenten und Lehrer aus der ganzen Welt zu einem intensiv geführten Erfahrungsaustausch der besonderen Güte zusammen. Man spricht, diskutiert und man fährt vor allem Auto. Die Mobilität von Morgen steht im Vordergrund und irgendwie auch der eigene Geldbeutel. Schließlich wird der Anspruch, von A nach B zu kommen, nicht geringer. Im Gegenteil, er soll gerade auf der Straße nach Expertenaussagen noch erheblich wachsen. Und da steht neben Anschaffung und Unterhalt auch der Verbrauch eines Autos im Fokus aller Autofahrer. Der Shell Eco-marathon, der seinen Ursprung in den USA hat, ist eine optimale Plattform, um sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Den Anfang in diesem Jahr [foto id=“467517″ size=“small“ position=“right“]machte die Veranstaltung Anfang April in Houston/Texas mit Delegationen aus Brasilien, Kanada, Guatemala, Mexiko und den USA. In der vergangenen Woche zogen nun Europa und
Nordafrika nach. Insgesamt 183 Teams mit 3000 Teilnehmern aus 21 Staaten kamen ins niederländische Rotterdam und bewiesen, wie grün der Asphalt sein kann. Oder besser gesagt, dass man mit nur einem Liter
Benzin mehrere tausend Kilometer fahren kann. Am besten gelang das dem Favoritenteam La Joliverie aus dem französischen Nantes. Sie steuerten von Beginn an klar auf Siegkurs, schafften eine Reichweite von 2980 Kilometern pro Liter und belegten unangefochten den ersten Platz in der Klasse der Prototypen
mit Verbrennungsmotor.

Innovatives Deutschland

Aber auch die deutschen Mannschaften zeigten sich beim 29. Shell Eco-marathon von einer guten, sehr innovativen Seite. So kamen die Studenten der Technischen Hochschule Mittelhessen mit einem Liter Benzin auf 1046 Kilometer (338 Kilometer mehr als 2012).[foto id=“467518″ size=“small“ position=“left“] und In der Gesamtabrechnung bedeutete das Rang 7. Die Uni Rostock, die zum fünften Mal dabei war, fuhr mit 345 Kilometer pro einem Liter Benzin auf den 26. Platz. „Das ist ein Ergebnis, mit dem wir sehr zufrieden sind“, sagte Maximilian Blume, Teamchef der Rostocker. „Im nächsten
Jahr wollen wir dann die 500 Kilometer-Marke knacken.“

In der Klasse der straßentauglichen UrbanConcepts stellte die Hochschule Offenburg einen neuen Rekord mit dieselbetriebenem Verbrennungsmotor auf. Sie fuhren mit ihrem Schluckspecht 315 Kilometer und brachen damit den bislang geltenden Rekord aus dem Jahr 2008. „Statt zu schlafen haben wir die ganzen Nächte durchgeschraubt und damit unser Fahrzeug verbessert. Das hat sich ausgezahlt. Jetzt wird erst mal richtig gefeiert und im nächsten Jahr legen wir dann noch einen drauf“, sagte Maschinenbaustudent David Schilli.
Emotionale Achterbahn fuhren die Teams in den Kategorien mit Alternativen Energien. Kurz vor Schluss schoben sich die Studenten vom TUfast Eco Team der TU München mit ihrem batteriebetriebenen Prototypenfahrzeug noch auf den 2. Rang (958 km/kWh). „Wir sind als letztes Fahrzeug auf die Strecke gelassen worden. Fast wären wir ohne Ergebnis nach Hause gefahren – und dann das. Spannender geht es kaum“,
sagte Team-Mitglied Philipp Juretzkow.[foto id=“467519″ size=“small“ position=“right“]

Bei den UrbanConcepts mit Batteriebetreib landeten gleich drei deutsche Teams unter den ersten zwölf: Der AERIS II der Fachhochschule Trier kam mit 339 km/kWh auf Platz 2, die Schüler des Oberstufenzentrum Ostprignitz belegten mit 179 km/kWh den 4. und das Team Mobileo vom Leo-Sympher Berufskolleg aus Minden mit 90 km/kWh den 12. Platz. „Wir sind überglücklich“, sagte Matthias Jungbluth aus Trier. Auch, weil der AERIS II die offizielle Straßenzulassung bekommen hat und das Trierer damit jetzt neben VW & Co. durch die
Pfalz fahren darf.

In der [foto id=“467520″ size=“small“ position=“left“]Klasse Prototypen mit Wasserstoff gingen in diesem Jahr gleich sieben der insgesamt 19 deutschen Teams an den Start. Am besten schlugen sich die Sachsen von der Technischen Universität Chemnitz (235 kw/kWh, Platz 5), das Team ThaiGer der Fachhochschule Stralsund und dem Stralsunder Hansagymnasium (158 km/kWh, Platz 9) und das Team NAOB vom Nicolaus-August-Otto Berufskolleg aus Köln (107 Kkm/kWh,
Platz 12).

Die dritte Station des Shell Eco-marathons in diesem Jahr wird vom 4.-7. Juli in Kuala Lumpur/Malaysia mit Studententeams aus 18 Ländern stattfinden.

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