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Solarstrom für Opel-Werke

Den Baubeginn von Solaranlagen an den deutschen Opel-Werke-Standorten Rüsselsheim und Kaiserslautern hat nun der Aufsichtsratsvorsitzende des Automobilherstellers, Carl-Peter Forster, bekanntgegeben. Den Bau solcher Kraftwerke prüft der Hersteller ebenfalls für das Werk in Bochum und für weitere Standorte in Europa.

Vor dem Opel-Haus in Rüsselsheim ist schon der Vorbote zur nachhaltigen Energiegewinnung zu sehen: ein sogenannter „Solar Mover“, ein auf einem Betonfundament freistehendes Photovoltaiksystem. Dies richtet sich auf zwei Achsen nach dem jeweiligen Sonnenstand aus. Die Vorbereitungen zum Einbau von Solarmodulen auf den Werksdächern laufen bereits seit Anfang Juli, im Spätherbst sollen die ersten Module montiert werden.

Die jährlich erzeugte Strommenge aus Sonnenlicht soll am Standort Rüsselsheim circa 12,35 Millionen Kilowattstunden betragen. Der Solarstrom wird dabei in das Stromnetz des Werks eingeleitet, nicht benötigter Strom gelangt dann in das örtliche Stromnetz.

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